Mobil durch intelligente Logistik

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

Ein Kleintransporter wird entladen. Dazu wird der gesamte Wechselcontainer mitsamt darin enthaltener Ladung von der Ladefläche des Kleintransporters heruntergerollt.

Sichere und nachhaltige Logistik

Logistische Prozesse sind die Autobahnen von Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Gestaltung hat großen Einfluss darauf, wie effizient und nachhaltig Unternehmen produzieren, wie effektiv sie ihr Wissen einsetzen, wie sicher und wirtschaftlich Warentransporte sind oder wie viel Energie und Ressourcen wir in unseren Wirtschaftskreisläufen sparen. Darum ist es wichtig, Logistik intelligent zu planen.

Das Fraunhofer IFF steht für die optimale Planung und Begleitung logistischer Prozesse. Wir beraten Unternehmen und entwickeln innovative Technologien, z. B. für den Bau von Fabriken, die zentimetergenaue Ortung und Navigation von Transporten oder die sichere Identifikation von Waren überall auf der Welt.

Fabrikplanung

Risikomanagement für Lieferketten und Anlagen

Das Fraunhofer IFF forscht an Methoden, Produktions- und Logistiknetzwerke sicherer zu gestalten. Durch den Transfer des Risikomanagementansatzes in die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln wir eine Vorgehensweise, die es ermöglicht, Risiken bzw. deren Auswirkungen innerhalb von Supply Chains logistikorientiert und systematisch zu erkennen, zu bewerten und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung abzuleiten.

Planung von Produktions- und Logistiksystemen

Von der Vision zur Realität. Auf der Grundlage Ihrer Entscheidung erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Planungsalternativen für Ihre neuen Produktions- und Logistiksysteme. Wandlungsfähigkeit, Flexibilität und Ressourceneffizienz sind Kennzeichen unserer Planungsansätze.

Errichtung und Inbetriebnahme

Begleitung der Umsetzung. Wir begleiten Sie bei der konsequenten Realisierung Ihres Projekts – spezifikations-, termin- und kostengerecht! Die abschließende Überprüfung der Inbetriebnahme des Produtionssystem gewährleistet Ihnen einen reibungslosen Produktionsstart (SOP).

Transport

Energieeffiziente Stadt Magdeburg

Seit Mitte 2011 ist die Stadt Magdeburg im Verbund mit mehreren Forschungspartnern auf dem Weg zur »EnergieEffizienten Stadt und Modellstadt für Erneuerbare Energien (MD-E4)«. Im Rahmen dieses fünfjährigen Vorhabens beschäftigt sich das Fraunhofer IFF u. a. mit der Maßnahme zur Errichtung eines innenstadtnahen Miniverteilzentrums, welches in der praktischen Anwendung die Nutzung von Wechselbehältern für innerstädtische Lieferverkehre ermöglicht.

Tiefenbildscan für mehr Transparenz in der Fracht

Neue Sensortechnologie macht den Einsatz einer Tiefenbilderfassung auch für den breiten Einsatz in der Logistik erschwinglich. Ob als reine Konturüberwachung einer Palette über die Dokumentation des Aufbaus einer Frachtpalette bis hin zur Überwachung von Laderäumen in Transportfahrzeugen – viele Möglichkeiten für mehr Transparenz in der Logistik ergeben sich automatisch. Durch die automatisierte Erfassung freier Ladevolumen lassen sich bspw. Potenziale zur Transportbündelung in Zukunft besser erschließen.

IFF-Smart Box®

Die »IFF-Smart Box« ist mittels integrierter RFID-Antennen und eines Lesegerätes auf Basis des HF-Funks in der Lage, jede Packstückzuladung und -entnahme zu erkennen und diese Information in einer Datenbank zu speichern. Voraussetzung dafür ist die Ausstattung jedes Packstückes mit einem Transponder. Durch die so mögliche permanente Kommunikation zwischen dem Behälter und dem Packstück werden Inventurdifferenzen laufend erkannt.

Mobilitätsunterstützende Dienste und Apps

Zunehmende Verkehrsdichten sowie sich verändernde ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen führen zu einem Wandel der Mobilität und des Mobilitätsverhaltens des Einzelnen. Location Based Services und Apps können durch die Bereitstellung von Informationen am aktuellen Standort oder einer Reiseroute eine Unterstützung der Mobilität bieten.

Logistikunterstützende Dienste und Apps

Durch die mit Telematik mögliche Verknüpfung verschiedener IT-Systeme mit Hilfe von Telekommunikationstechnologien können der Ablauf, die Planung sowie die Steuerung logistischer Prozesse verbessert und optimiert werden. In der Logistik wird die Telematiktechnologie eingesetzt, um prozessrelevante Informationen mobiler logistischer Objekte zu erfassen. Die erhobenen Daten werden lokal ausgewertet oder mittels Kommunikationsschnittstellen an zentrale Systeme zur weiteren Auswertung übertragen. Dies stellt die Grundlage für eine Überwachung und Steuerung logistischer Prozesse dar.

IMOTRIS – Intermodales Transport-Routing-Informationssystem

Im Rahmen des Verbundprojekts IMOTRIS wird ein automatisiertes Intermodales Transport Routing Informationssystem entwickelt. Dabei werden optimale Transportwege für Güter und Gutarten unter Berücksichtigung von Kapazitäten, Verfügbarkeiten, Geschwindigkeiten sowie ökologischen Aspekten einzelner Transportträger automatisiert berechnet und angeboten.

Lagermanagement

Der RFID-Handschuh für mehr Beweglichkeit

Einen wesentlichen Bestandteil RFID-basierter Infrastrukturen stellen mobile Geräte zur dezentralen Erfassung und Kommunikation dar. Hierfür wurde der RFID-Handschuh – speziell für die Handhabung von Gütern mit RFID-Tags – entwickelt. Er lässt sich mit verschiedener Sensorik kombinieren und somit direkt auf Ihren Anwendungsfall anpassen.

RFID-Tunnelgate

Die Koexistenz von Funktechnologien in Produktions- und Logistikräumen wird immer komplexer. Die intelligente Nutzung des Funkprinzips der Modenverwirbelung schafft Abhilfe und definiert den perfekten Leseraum für RFID-Tags, wie an Beispielen in der Automotive- und Fashion-Branche zu sehen ist. Als patentiertes Verfahren bietet die Technologie unseren Partnern Wettbewerbsvorteile. Eine typische Anwendung des patentierten Verfahrens stellen RFID-Tunnelgates dar, wie sie in der Logistik zur Pulkerfassung getaggter Waren eingesetzt werden können.

Präzise Lokalisierung autonomer Roboter in großen Umgebungen wie Fabrikhallen per visueller Odometrie

Die kontinuierliche Lokalisierung mobiler Einheiten wie z. B. von fahrerlosen Transportsystemen oder mobilen Assistenzrobotern ist bereits heute eine Basistechnologie in Automatisierung und Logistik. Visuelle Selbstlokalisierung auf Basis preiswerter digitaler Kameratechnik bietet ein deutliches Potenzial zur Kostenreduktion bei solchen Systemen.

Elektronisches Typenschild

Das elektronische Typenschild speichert alle objektrelevanten Informationen mittels RFID-Technologie am Objekt selbst. Daten wie die Objekt-ID, das Baujahr, die Teileliste und sogar Konstruktionszeichnungen, Leistungs- und Betriebsdaten, Serviceintervalle und durchgeführte Servicemaßnahmen usw. können gespeichert und jederzeit wieder ausgelesen werden.

Risikomanagement für Lieferketten und Anlagen

Das Fraunhofer IFF forscht an Methoden, Produktions- und Logistiknetzwerke sicherer zu gestalten. Durch den Transfer des Risikomanagementansatzes in die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln wir eine Vorgehensweise, die es ermöglicht, Risiken bzw. deren Auswirkungen innerhalb von Supply Chains logistikorientiert und systematisch zu erkennen, zu bewerten und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung abzuleiten.

RFID-gestützte Kokillenverfolgung bei der ALUNorf GmbH

Zur automatisierten Verfolgung der Betriebsmittel als fundamentaler Bestandteil der Intralogistik und Instandhaltung wurde durch das Fraunhofer IFF für die ALUNorf GmbH, dem weltgrößten Aluminiumwalz- und Schmelzwerk, ein RFID-basiertes System entwickelt und eingeführt.

Automatische Bauteilidentifikation in der Luftfahrtindustrie mit Hilfe der RFID-Technologie

Programmierbare mobile Datenspeicher (RFID-Transponder) gestatten eine direkte Integration von Informationsprozessen und physischen Prozessen. Aus der Verknüpfung dezentraler und zentraler Informationen entsteht die Voraussetzung für eine Organisationslösung, die Logistikprozesse transparent abbildet und in der Lage ist, diese zu bewerten. Darauf aufbauend ist es möglich, prozessorientierte Regelkreise in Logistikketten, wie z. B. in der Luftfahrtindustrie, zu etablieren.

Logistikunterstützende Dienste und Apps

Durch die mit Telematik mögliche Verknüpfung verschiedener IT-Systeme mit Hilfe von Telekommunikationstechnologien können der Ablauf, die Planung sowie die Steuerung logistischer Prozesse verbessert und optimiert werden. In der Logistik wird die Telematiktechnologie eingesetzt, um prozessrelevante Informationen mobiler logistischer Objekte zu erfassen. Die erhobenen Daten werden lokal ausgewertet oder mittels Kommunikationsschnittstellen an zentrale Systeme zur weiteren Auswertung übertragen. Dies stellt die Grundlage für eine Überwachung und Steuerung logistischer Prozesse dar.

IFF-Smart Box®

Die »IFF-Smart Box« ist mittels integrierter RFID-Antennen und eines Lesegerätes auf Basis des HF-Funks in der Lage, jede Packstückzuladung und -entnahme zu erkennen und diese Information in einer Datenbank zu speichern. Voraussetzung dafür ist die Ausstattung jedes Packstückes mit einem Transponder. Durch die so mögliche permanente Kommunikation zwischen dem Behälter und dem Packstück werden Inventurdifferenzen laufend erkannt.

Prozessplanung

Logistikunterstützende Dienste und Apps

Durch die mit Telematik mögliche Verknüpfung verschiedener IT-Systeme mit Hilfe von Telekommunikationstechnologien können der Ablauf, die Planung sowie die Steuerung logistischer Prozesse verbessert und optimiert werden. In der Logistik wird die Telematiktechnologie eingesetzt, um prozessrelevante Informationen mobiler logistischer Objekte zu erfassen. Die erhobenen Daten werden lokal ausgewertet oder mittels Kommunikationsschnittstellen an zentrale Systeme zur weiteren Auswertung übertragen. Dies stellt die Grundlage für eine Überwachung und Steuerung logistischer Prozesse dar.

Elektronisches Typenschild

Das elektronische Typenschild speichert alle objektrelevanten Informationen mittels RFID-Technologie am Objekt selbst. Daten wie die Objekt-ID, das Baujahr, die Teileliste und sogar Konstruktionszeichnungen, Leistungs- und Betriebsdaten, Serviceintervalle und durchgeführte Servicemaßnahmen usw. können gespeichert und jederzeit wieder ausgelesen werden.

Automatische Bauteilidentifikation in der Luftfahrtindustrie mit Hilfe der RFID-Technologie

Programmierbare mobile Datenspeicher (RFID-Transponder) gestatten eine direkte Integration von Informationsprozessen und physischen Prozessen. Aus der Verknüpfung dezentraler und zentraler Informationen entsteht die Voraussetzung für eine Organisationslösung, die Logistikprozesse transparent abbildet und in der Lage ist, diese zu bewerten. Darauf aufbauend ist es möglich, prozessorientierte Regelkreise in Logistikketten, wie z. B. in der Luftfahrtindustrie, zu etablieren.

Risikomanagement für Lieferketten und Anlagen

Das Fraunhofer IFF forscht an Methoden, Produktions- und Logistiknetzwerke sicherer zu gestalten. Durch den Transfer des Risikomanagementansatzes in die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln wir eine Vorgehensweise, die es ermöglicht, Risiken bzw. deren Auswirkungen innerhalb von Supply Chains logistikorientiert und systematisch zu erkennen, zu bewerten und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung abzuleiten.

Planung von Produktions- und Logistiksystemen

Von der Vision zur Realität. Auf der Grundlage Ihrer Entscheidung erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Planungsalternativen für Ihre neuen Produktions- und Logistiksysteme. Wandlungsfähigkeit, Flexibilität und Ressourceneffizienz sind Kennzeichen unserer Planungsansätze.

Errichtung und Inbetriebnahme

Begleitung der Umsetzung. Wir begleiten Sie bei der konsequenten Realisierung Ihres Projekts – spezifikations-, termin- und kostengerecht! Die abschließende Überprüfung der Inbetriebnahme des Produtionssystem gewährleistet Ihnen einen reibungslosen Produktionsstart (SOP).

FluSs – Flughafensicherungssystem

Im Rahmen des öffentlichen Verbundprojekts FluSs wird ein Sicherheitsmanagement-Konzept (SMK) definiert. Ausgangspunkt sind die Analyse von Bedrohungsszenarien am Beispiel des Flughafenstandorts Frankfurt/Main als auch in dessen unmittelbaren Umfeld sowie der derzeitigen Sicherheitsinfrastruktur und -prozesse am Standort. Ziel des SMK ist die Erhöhung der Sicherheit von außen nach innen.

Tiefenbildscan für mehr Transparenz in der Fracht

Neue Sensortechnologie macht den Einsatz einer Tiefenbilderfassung auch für den breiten Einsatz in der Logistik erschwinglich. Ob als reine Konturüberwachung einer Palette über die Dokumentation des Aufbaus einer Frachtpalette bis hin zur Überwachung von Laderäumen in Transportfahrzeugen – viele Möglichkeiten für mehr Transparenz in der Logistik ergeben sich automatisch. Durch die automatisierte Erfassung freier Ladevolumen lassen sich bspw. Potenziale zur Transportbündelung in Zukunft besser erschließen.

Energieeffiziente Stadt Magdeburg

Seit Mitte 2011 ist die Stadt Magdeburg im Verbund mit mehreren Forschungspartnern auf dem Weg zur »EnergieEffizienten Stadt und Modellstadt für Erneuerbare Energien (MD-E4)«. Im Rahmen dieses fünfjährigen Vorhabens beschäftigt sich das Fraunhofer IFF u. a. mit der Maßnahme zur Errichtung eines innenstadtnahen Miniverteilzentrums, welches in der praktischen Anwendung die Nutzung von Wechselbehältern für innerstädtische Lieferverkehre ermöglicht.

Angewandte Virtuelle Technologien im Produkt- und Produktionsmittellebenszyklus (AVILUS)

Innerhalb des Projekts AVILUS steht für das Geschäftsfeld Robotersysteme im Teilprojekt »Roboterbasierte Logistikzelle« die Übertragung virtueller Technologien zur bedienerfreundlichen Produktdarstellung und -interaktion auf definierte industrielle Anwendungen im Vordergrund.

Planung von montagespezifischen Handlungsabfolgen am digitalen Modell

Informationslogistik

IMOTRIS – Intermodales Transport-Routing-Informationssystem

Im Rahmen des Verbundprojekts IMOTRIS wird ein automatisiertes Intermodales Transport Routing Informationssystem entwickelt. Dabei werden optimale Transportwege für Güter und Gutarten unter Berücksichtigung von Kapazitäten, Verfügbarkeiten, Geschwindigkeiten sowie ökologischen Aspekten einzelner Transportträger automatisiert berechnet und angeboten.

MediTrac

Transparenz und Sicherheit in der Mobilitätskette medizinisch relevanter Personengruppen unter Einbindung flexibler Bedienformen des ÖPNV für die Gesundheitsregion Sachsen-Anhalt

Das Ziel des Projekts MediTrac ist es, Mobilitätslösungen für Menschen mit gesundheitlichen oder altersbedingten Einschränkungen zur Unterstützung der medizinischen Versorgungssicherung in der Fläche anzubieten. Das standardisierte Anrufbus-Konzept wird um Informations-, Kommunikations- und Medientechnologiemaßnahmen (IKM) zur echtzeitnahen Abstimmung zwischen Fahrgast und ÖPNV erweitert, die eine individualisierte, automatisierte Disposition erlauben.

Ortung und Identifikation

Logistikunterstützende Dienste und Apps

Durch die mit Telematik mögliche Verknüpfung verschiedener IT-Systeme mit Hilfe von Telekommunikationstechnologien können der Ablauf, die Planung sowie die Steuerung logistischer Prozesse verbessert und optimiert werden. In der Logistik wird die Telematiktechnologie eingesetzt, um prozessrelevante Informationen mobiler logistischer Objekte zu erfassen. Die erhobenen Daten werden lokal ausgewertet oder mittels Kommunikationsschnittstellen an zentrale Systeme zur weiteren Auswertung übertragen. Dies stellt die Grundlage für eine Überwachung und Steuerung logistischer Prozesse dar.

Offroad-Navigation ALFONS

Mit der Offroad-Navigation ALFONS bieten wir Ihnen eine einfache, pragmatische sowie kostengünstige Lösung an, die Ihnen eine durchgängige Zielführung von, zu und innerhalb von Gebieten abseits öffentlicher Straßen ermöglicht. Als eigenständige Lösung oder als Ergänzung herkömmlicher Navigationssysteme erreichen Sie Ihr Ziel, auch wenn Sie durch gängige Navigationssysteme keine Zielführung mehr erhalten, also «offroad» sind.

LogMotionLab – Werkzeuge und Methoden für den intelligenten Betrieb von Logistiksystemen

Das LogMotionLab ist ein Test- und Entwicklungslabor für Identifikations- und Kommunikationstechnologien für den Einsatz in Produktions- und Logistikprozessen. Unsere Wissenschaftler entwickeln und implementieren kundenindividuelle Lösungen für sichere Logistikketten. Das LogMotionLab ist u. a. mit RFID- und Telematik-Komponenten ausgestattet und erlaubt individuelle Funktionstests mit mobilen Komponenten des Labors beim Kunden unter realen betrieblichen Bedingungen.

Sicherheitskritische Bewertung von Infrastruktur an Logistikknoten im Rahmen von ViERforES

Da der Bedarf an verifizierbaren und validierbaren Sensorsystemen im Umfeld großer internationaler Logistikknoten weiter wächst, ergibt sich ein großes Marktpotential für die Entwicklung geeigneter Test- und Evaluierungsanwendungen.

IFF-Smart Box®

Die »IFF-Smart Box« ist mittels integrierter RFID-Antennen und eines Lesegerätes auf Basis des HF-Funks in der Lage, jede Packstückzuladung und -entnahme zu erkennen und diese Information in einer Datenbank zu speichern. Voraussetzung dafür ist die Ausstattung jedes Packstückes mit einem Transponder. Durch die so mögliche permanente Kommunikation zwischen dem Behälter und dem Packstück werden Inventurdifferenzen laufend erkannt.

Elektronisches Typenschild

Das elektronische Typenschild speichert alle objektrelevanten Informationen mittels RFID-Technologie am Objekt selbst. Daten wie die Objekt-ID, das Baujahr, die Teileliste und sogar Konstruktionszeichnungen, Leistungs- und Betriebsdaten, Serviceintervalle und durchgeführte Servicemaßnahmen usw. können gespeichert und jederzeit wieder ausgelesen werden.

RFID-Tunnelgate

Die Koexistenz von Funktechnologien in Produktions- und Logistikräumen wird immer komplexer. Die intelligente Nutzung des Funkprinzips der Modenverwirbelung schafft Abhilfe und definiert den perfekten Leseraum für RFID-Tags, wie an Beispielen in der Automotive- und Fashion-Branche zu sehen ist. Als patentiertes Verfahren bietet die Technologie unseren Partnern Wettbewerbsvorteile. Eine typische Anwendung des patentierten Verfahrens stellen RFID-Tunnelgates dar, wie sie in der Logistik zur Pulkerfassung getaggter Waren eingesetzt werden können.

Der RFID-Handschuh für mehr Beweglichkeit

Einen wesentlichen Bestandteil RFID-basierter Infrastrukturen stellen mobile Geräte zur dezentralen Erfassung und Kommunikation dar. Hierfür wurde der RFID-Handschuh – speziell für die Handhabung von Gütern mit RFID-Tags – entwickelt. Er lässt sich mit verschiedener Sensorik kombinieren und somit direkt auf Ihren Anwendungsfall anpassen.

FluSs – Flughafensicherungssystem

Im Rahmen des öffentlichen Verbundprojekts FluSs wird ein Sicherheitsmanagement-Konzept (SMK) definiert. Ausgangspunkt sind die Analyse von Bedrohungsszenarien am Beispiel des Flughafenstandorts Frankfurt/Main als auch in dessen unmittelbaren Umfeld sowie der derzeitigen Sicherheitsinfrastruktur und -prozesse am Standort. Ziel des SMK ist die Erhöhung der Sicherheit von außen nach innen.

MarLO® – Markerbasierte Lokale Ortung

Das von Fraunhofer IFF entwickelte Markerbasierte Lokale Ortungssystem MarLO® erlaubt eine echtzeitnahe, eventbasierte Ortung von Objekten auf Ihrem Betriebsgelände, ist hochgradig skalierbar und integriert vorhandene Infrastrukturen. Durch seine Funktionsweise ist es besonders geeignet für sich dynamisch ändernde Umgebungen der Warenein- und -auslagerung.

Tiefenbildscan für mehr Transparenz in der Fracht

Neue Sensortechnologie macht den Einsatz einer Tiefenbilderfassung auch für den breiten Einsatz in der Logistik erschwinglich. Ob als reine Konturüberwachung einer Palette über die Dokumentation des Aufbaus einer Frachtpalette bis hin zur Überwachung von Laderäumen in Transportfahrzeugen – viele Möglichkeiten für mehr Transparenz in der Logistik ergeben sich automatisch. Durch die automatisierte Erfassung freier Ladevolumen lassen sich bspw. Potenziale zur Transportbündelung in Zukunft besser erschließen.

RFID-gestützte Kokillenverfolgung bei der ALUNorf GmbH

Zur automatisierten Verfolgung der Betriebsmittel als fundamentaler Bestandteil der Intralogistik und Instandhaltung wurde durch das Fraunhofer IFF für die ALUNorf GmbH, dem weltgrößten Aluminiumwalz- und Schmelzwerk, ein RFID-basiertes System entwickelt und eingeführt.

Die Virtuelle Draufsicht – den Überblick behalten

Im Leitstand einer Produktionsanlage kommt es darauf an, alle Informationen auf einen Blick verfügbar zu haben. Eine Betrachtung Ihrer Betriebsflächen durch Überwachungskameras bietet Ihnen häufig nur über verschiedene Monitore aus unterschiedlichen Blickwinkeln Einblicke in das Gesamtgeschehen. Die von Fraunhofer IFF entwickelte Virtuelle Draufsicht bietet als neue Technologie nun die Möglichkeit, die Videobilder Ihrer Überwachungskameras zu einem virtuellen Luftbild Ihrer Anlage zu verdichten und gibt Ihnen damit einen Überblick über das gesamte Geschehen in Echtzeit.

IMOTRIS – Intermodales Transport-Routing-Informationssystem

Im Rahmen des Verbundprojekts IMOTRIS wird ein automatisiertes Intermodales Transport Routing Informationssystem entwickelt. Dabei werden optimale Transportwege für Güter und Gutarten unter Berücksichtigung von Kapazitäten, Verfügbarkeiten, Geschwindigkeiten sowie ökologischen Aspekten einzelner Transportträger automatisiert berechnet und angeboten.

Präzise Lokalisierung autonomer Roboter in großen Umgebungen wie Fabrikhallen per visueller Odometrie

Die kontinuierliche Lokalisierung mobiler Einheiten wie z. B. von fahrerlosen Transportsystemen oder mobilen Assistenzrobotern ist bereits heute eine Basistechnologie in Automatisierung und Logistik. Visuelle Selbstlokalisierung auf Basis preiswerter digitaler Kameratechnik bietet ein deutliches Potenzial zur Kostenreduktion bei solchen Systemen.

Mobilitätsunterstützende Dienste und Apps

Zunehmende Verkehrsdichten sowie sich verändernde ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen führen zu einem Wandel der Mobilität und des Mobilitätsverhaltens des Einzelnen. Location Based Services und Apps können durch die Bereitstellung von Informationen am aktuellen Standort oder einer Reiseroute eine Unterstützung der Mobilität bieten.

Wissensmanagement

Integrierte Kollaborationsplattform (Web 2.0)

Web 2.0-Tools wird in verschiedensten Studien ein hohes Potenzial zur Verbesserung der internen Zusammenarbeit, Kommunikation und des Wissensaustausches zugesprochen. Dennoch lassen sich die Nutzenpotenziale aus der privaten Nutzung des Web 2.0 nicht ohne Weiteres auf die unternehmensinterne Anwendung übertragen. Das Fraunhofer IFF erforscht daher mit verschiedenen Partnern, wie Wissens- und Kollaborationsplattformen auf Web 2.0-Basis ausgestaltet und in Unternehmen eingeführt werden müssen.

Sicherheitslogistik

Sicherung logistischer Warenketten und Transportprozesse

Beschädigte oder gestohlene Waren bei Transporten führen zu erheblichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Schäden in Millionenhöhe, u.a. bei Transportdienstleistern und auch bei den zu beliefernden Unternehmen. Neben der Klärung der Haftungsfragen ist es Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten am Fraunhofer IFF, die Entstehung derartiger Schäden zu vermeiden. Mit Hilfe der hier entwickelten und eingesetzten Telematik- und Sensortechnologien können eine Vielzahl der schadenverursachenden Einwirkungen identifiziert, kommuniziert und entsprechende Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Risikomanagement für Lieferketten und Anlagen

Das Fraunhofer IFF forscht an Methoden, Produktions- und Logistiknetzwerke sicherer zu gestalten. Durch den Transfer des Risikomanagementansatzes in die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln wir eine Vorgehensweise, die es ermöglicht, Risiken bzw. deren Auswirkungen innerhalb von Supply Chains logistikorientiert und systematisch zu erkennen, zu bewerten und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung abzuleiten.

RFID-Tunnelgate

Die Koexistenz von Funktechnologien in Produktions- und Logistikräumen wird immer komplexer. Die intelligente Nutzung des Funkprinzips der Modenverwirbelung schafft Abhilfe und definiert den perfekten Leseraum für RFID-Tags, wie an Beispielen in der Automotive- und Fashion-Branche zu sehen ist. Als patentiertes Verfahren bietet die Technologie unseren Partnern Wettbewerbsvorteile. Eine typische Anwendung des patentierten Verfahrens stellen RFID-Tunnelgates dar, wie sie in der Logistik zur Pulkerfassung getaggter Waren eingesetzt werden können.

Anwendung des RFID-Tunnelgates beim Kontraktlogistikdienstleister Fiege

Die Pulkerfassung von UHF RFID-Transpondern, die dicht gepackt in einem Karton nebeneinander liegen, stellt die Erfassungstechnik vor eine Herausforderung. Das patentierte Prinzip der Modenverwirbelung des Fraunhofer IFF in Magdeburg ermöglicht, alle Tags auch bei hohen Transponderdichten sicher zu erfassen. Die Funktionsfähigkeit des Prinzips ist im produktiven Einsatz bei der Integration von RFID-Tunnelgates in die weltweite Lieferkette von Gerry Weber nachgewiesen worden. Die Technologie kommt in China für einen internationalen Logistikdienstleister und in Deutschland im Verteilzentrum des Kontraktlogistik-Dienstleisters Fiege zum Einsatz.

Sicherheitskritische Bewertung von Infrastruktur an Logistikknoten im Rahmen von ViERforES

Da der Bedarf an verifizierbaren und validierbaren Sensorsystemen im Umfeld großer internationaler Logistikknoten weiter wächst, ergibt sich ein großes Marktpotential für die Entwicklung geeigneter Test- und Evaluierungsanwendungen.

Trans4Goods – Sicherheit im Güterlandverkehr durch sichere Informationsmuster an der Fracht

Die Versorgung mit Waren und Gütern sowie deren sicherer Transport bilden einen Grundpfeiler unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Deutschland als Exportnation ist hierbei stark in internationale Warenketten eingebunden. Angesichts drohender Anschläge, Großunfälle, Naturkatastrophen oder krimineller Handlungen müssen Strategien, Prozesse und Technologien entwickelt werden, um die Versorgung der Bevölkerung und den internationalen Warenverkehr zu sichern.

MediTrac

Transparenz und Sicherheit in der Mobilitätskette medizinisch relevanter Personengruppen unter Einbindung flexibler Bedienformen des ÖPNV für die Gesundheitsregion Sachsen-Anhalt

Das Ziel des Projekts MediTrac ist es, Mobilitätslösungen für Menschen mit gesundheitlichen oder altersbedingten Einschränkungen zur Unterstützung der medizinischen Versorgungssicherung in der Fläche anzubieten. Das standardisierte Anrufbus-Konzept wird um Informations-, Kommunikations- und Medientechnologiemaßnahmen (IKM) zur echtzeitnahen Abstimmung zwischen Fahrgast und ÖPNV erweitert, die eine individualisierte, automatisierte Disposition erlauben.

Green Logistics

Biomasse- und Holzlogistik

Die Prozesse der Biomasse- und Holzlogistik sind durch eine hohe Komplexität charakterisiert. Kennzeichen dafür sind u.a. viele Akteure, individuelle Systeme und zahlreiche IT-Schnittstellen. Zur Überwindung der Medienbrüche bietet das Fraunhofer IFF zahlreiche logistikunterstützende Dienste und Anwendungen an, mit denen Sie Ihre Informationen erheben, anwenden, verwalten und mit anderen Partnern austauschen können.

Green Logistics

Nachwachsende Rohstoffe können in einer Vielzahl verschiedener technischer Verfahren nicht nur energetisch, sondern auch stofflich genutzt werden. Die nachhaltige, qualitätsgesicherte und kontinuierliche Versorgung mit Biomasse wird künftig ein entscheidender Aspekt für die Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs, sowohl auf regionaler als auch auf europäischer Ebene sein. Ökonomische und ökologische Gesichtspunkte zwingen heute zur verstärkten Suche nach Strategien und ganzheitlichen Konzepte für die Biomasselogistik, d. h. zur ressourcen- und energieeffizienten Biomassebereitstellung.

Bioökonomie

Die Bioökonomie umfasst die nachhaltige Nutzung von biologischen Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen. Wir entwickeln und realisieren für Biomasseverwerter standortspezifische Konzepte und Lösungen zur nachhaltigen Versorgung mit biologischen Ressourcen. Unsere Leistungen umfassen die Erstellung unternehmensspezifischer Bereitstellungsketten biogener Stoffe sowie den Aufbau von nachhaltigen Versorgungskonzepten mit Reststoffströmen durch Aspekte der Koppel- und Kaskadennutzung.

Energieeffiziente Stadt Magdeburg

Seit Mitte 2011 ist die Stadt Magdeburg im Verbund mit mehreren Forschungspartnern auf dem Weg zur »EnergieEffizienten Stadt und Modellstadt für Erneuerbare Energien (MD-E4)«. Im Rahmen dieses fünfjährigen Vorhabens beschäftigt sich das Fraunhofer IFF u. a. mit der Maßnahme zur Errichtung eines innenstadtnahen Miniverteilzentrums, welches in der praktischen Anwendung die Nutzung von Wechselbehältern für innerstädtische Lieferverkehre ermöglicht.