Sichere Prozesse in standardisierten Logistikräumen

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

RFID-Tunnelgate im Einsatz beim Kontraktlogistikdienstleister FIEGE für die Warenkontrolle für GERRY WEBER
© Dirk Mahler

Materialflusstechnik und -systeme MFT

Für die Dokumentation und die Steuerung von Prozessen in der Produktion, Intra- und Transportlogistik steigen auch die Anforderungen an eine automatisierte Identifikation und Ortung von Objekten. Die intelligente Kombination von funk- und bildbasierten Identifikations- und Lokalisierungstechnologien ist der Schlüssel, automatisiert den Prozessstatus einer logistischen Operation zu erkennen. Die Entwicklung und Nutzung vereinheitlichter AutoID-Verfahren erzeugt deutliche Synergieeffekte für die Sicherheit und die Effizienz logistischer  Abläufe – auch in langen Logistikketten.

Der intelligente standardisierte Logistikraum beschreibt letztendlich die Möglichkeiten, mit intelligenten Objekten in einer darauf abgestimmten Infrastruktur dem Ziel einer vollkommenen Transparenz der Logistikprozesse näher zu kommen.

Unter dieser Zielstellung begleiten wir unsere Kunden von der Analyse bestehender Prozesse und Umgebungen über die Definition und Konzeption von Soll-Prozessen bis zur Umsetzung veränderter Prozessabläufe und -umgebungen mit Unterstützung funk- und bildbasierter technischer Systeme. Dabei verfügt das Kompetenzfeld insbesondere über umfangreiche Erfahrungen und Expertisen in der Entwicklung, der Integration und im Einsatz von

  • funk- und bildbasierten AutoID- und Ortungsverfahren im Indoor- und Outdoorbereich,
  • IT-Strukturen für intelligente Waren, Ladungsträger und Betriebsmittel sowie Personen,
  • Analyse- und Anzeigeverfahren für Bewegungsabläufe von Waren-  und Personenströmen in der Intralogistik,
  • Umschlagstechnologien für intelligente Container.