Newsroom des Fraunhofer IFF

Unser Newsroom bündelt die neuesten Infos des Fraunhofer IFF: Presseinfos und -fotos, Publikationen, Tweets und Videos. Lesen Sie uns, schauen Sie uns, folgen Sie uns und – besonders gern – diskutieren Sie mit uns.

 

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Bei der Entwicklung von Maschinen und Anlagen steht der Steuerungsprogrammierer in aller Regel am Schluss der Kette. Auch wenn Programmbausteine aus früheren Projekten wiederverwendet werden, können deren Zusammenstellung und Modifizierung, die Programmierung weiterer Module und vor allem Inbetriebnahme und Tests erst dann erfolgen, wenn die reale Maschine fertiggestellt ist. Das Fraunhofer IFF hat hierfür die Softwareumgebung VINCENT entwickelt. Den Kern von VINCENT bildet die virtuelle Maschine, die die Maschinenfunktionen simuliert und visualisiert. Mehr Info unter a href="http://www.vincent.engineering/">www.vincent.engineering

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Pressefotos

Die Pressefotos können Sie für Ihre redaktionelle Berichterstattung über das Fraunhofer IFF honorarfrei nutzen. Bitte berücksichtigen Sie die notwendigen Urheberrechts- und Quellenangaben bei der Nutzung des Bildmaterials. Wünschen Sie weiteres Bildmaterial, so können Sie sich gerne an uns wenden.

© Foto Fraunhofer IFF

Fachkräftemangel, alternde Belegschaft und deren Folgen stellen zunehmend Anforderungen an die Arbeitsplätze produzierender Unternehmen. Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer IFF entwickeln neue Technologien für die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. So wird der Roboter zu einem Assistenten des Menschen und entlastet ihn z.B. bei körperlich schweren Tätigkeiten.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Hautkrebs ist aggressiv und lebensbedrohlich. Wird er nicht frühzeitig erkannt, sinken die Heilungschancen – doch die Vorsorgeuntersuchungen sind kompliziert. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IFF haben mit mehreren Projektpartnern ein Assistenzsystem entwickelt, das Dermatologen bei der Diagnostik unterstützt. Der Dermascanner scannt die Hautoberfläche des Patienten aus verschiedenen Positionen und liefert standardisierte Daten, anhand derer Ärztinnen und Ärzte atypische Leberflecke beurteilen können.

© Foto Fraunhofer IFF, Daniela Martin

Durch die Methoden des Digital Engineering ist es nicht nur möglich, dass Forschung und Entwicklung für die Planung von Produkt und Fertigung zeitlich parallel laufen. Die Daten aus dem Entwicklungsprozess verwenden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IFF darüber hinaus für Wartung, Reparatur und Schulung. Ein mobiles Assistenzsystem erleichtert z.B. die Inspektion von Industrieanlagen, indem es Checklisten, Zustandsdaten oder letzte Prüfberichte einblendet.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Verwässern Erdgas-Bohrungen, strömt kein Gas mehr heraus. Abhilfe schaffen Freiförderanlagen. Sie zu bedienen, ist jedoch nicht ungefährlich. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IFF entwickelten ein virtuell-interaktives Trainingsszenario: Ganz ohne Gefahr für Mensch und Technik können die Bediener das Montieren, Handhaben und Instandhalten der mobilen Freiförderanlagen in der virtuellen Welt trainieren.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

In der Leitwarte können sich die Mitarbeiter alle Details der Erdgas-Freiförderanlage jederzeit vor Augen führen. Die virtuelle Anlage ist der realen bis ins Detail nachempfunden und die Lernumgebung ist modular aufgebaut. Die Visualisierung ermöglicht es auch, Zusammenhänge im Inneren sichtbar zu machen, die real nicht sichtbar wären. [M]

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Virtuelles Modell eines Untertagelabors in einer 360-Grad-Darstellung im Fraunhofer IFF: Ein Endlager muss den radioaktiven Abfall über eine Million Jahre sicher einschließen – ein enormer Zeitraum, in dem viele physikalische und chemische Prozesse ablaufen. Diese wurden bisher in Untertagelaboren untersucht. Die Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer IFF entwickelten für ihre Auftraggeber das virtuelle Untertagelabor VIRTUS, das solche Untersuchungen künftig vereinfachen und zudem für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit genutzt werden soll.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Wollen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie ihre Produktion effizient auslegen – vor allem was den Verbrauch von Energie und Ressourcen betrifft. Wo die Stellschrauben sind, an denen sich zu drehen lohnt, analysieren die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFF.

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Mit der Energiewende steigt das Risiko von Schwankungen in den regionalen Stromnetzen. Mobile Großbatterien sollen künftig helfen, diese zu stabilisieren. Sie können gespeicherten Strom ins Netz zurückspeisen oder zeitweise die Versorgung von Endabnehmern übernehmen. Dr. Przemyslaw Komarnicki (r.) vom Fraunhofer IFF erklärt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die Funktionsweise des Energiespeichers.

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Als Technologiepartner für produzierende Unternehmen erforschen und entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer IFF Technologien, Verfahren und Produkte von der Idee bis zur Serienreife – und führen diese gemeinsam in die Praxis ein. Besonderes Gewicht bekommen hierbei neue Methoden und Technologien des Digital Engineering und ihr umfassender Einsatz bei der Entwicklung, der Herstellung und dem Betrieb von Produkten und Produktionssystemen. Auf dieser Grundlage entwickelt das Institut anwendungsorientierte Lösungen in seinen Forschungsfeldern »Intelligente Arbeitssysteme«, »Ressourceneffiziente Produktion und Logistik« und »Konvergente Versorgungsinfrastrukturen«.

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Das Virtual Development and Training Centre VDTC des Fraunhofer IFF im Wissenschaftshafen in Magdeburg. Die Forscherinnen und Forscher sind auf das Digital Engineering zum durchgängigen Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme spezialisiert.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF in Magdeburg.

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Prof. E. h. Dr.-Ing. Gerhard Müller, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IFF in Magdeburg.

Veröffentlichungen

Presseinfos

24.4.2017

»Tag der Logistik« am Fraunhofer IFF: Smarte, neue Logistikwelt

Am 27. April 2017, dem diesjährigen bundesweiten »Tag der Logistik«, öffnen auch Magdeburger Forschungseinrichtungen für alle Interessierten die Tore. Am Fraunhofer IFF stellen ACGCO und 4flow, Träger des Deutschen Logistik-Preises 2016, ihre Lösung für die »Smart Factory« im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur 20. »Gastvortragsreihe Logistik« vor.

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3.4.2017

Hannover Messe: Auf dem Weg zur Prozessindustrie 4.0

Was die Prozessindustrie angeht, so ist der Weg bis zur Industrie 4.0 noch lang. Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Vernetzung verfahrenstechnischer Anlagen, damit sich diese vorausschauend warten und instand halten lassen. Dabei kombinieren sie Betriebsdaten mit Mitarbeiterwissen. Auf der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April stellen die Wissenschaftler ihre Entwicklung vor (Halle 2, Stand C16/C22).

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15.3.2017

Hannover Messe: Effiziente Instandhaltung durch Digitalisierung

Die Bedeutung der Digitalisierung für Produktion und Logistik wächst rasant. Das Fraunhofer IFF stellt auf der Hannover Messe 2017 neue Industrie-4.0-Lösungen für die Prozessindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau vor. Der Schwerpunkt der Präsentationen liegt auf der digitalen Unterstützung von Instandhaltungsmaßnamen.

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1.2.2017

App entlarvt Inhaltsstoffe

Mit einer neuen App von Fraunhofer-Forschern kann man direkt in Objekte hineinschauen und sich spezielle Inhaltstoffe anzeigen lassen. Anwendungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche: So kann man beispielsweise einen Apfel auf seine Pestizid-Rückstände untersuchen. Entsprechend dem Wikipedia-Prinzip sollen die Anwendungen sukzessive erweitert werden.

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Forschungsmagazin

IFFOCUS

 

Mediathek

Veröffentlichungen zu unserer Forschung und Entwicklung stellen wir kostenfrei in unserer Mediathek zur Verfügung.

Podcast

 

Galileo weiß, wo Ihr Paket ist

Ein modernes Entwicklungslabor für Ortung, Navigation und Kommunikation in Verkehr und Logistik befindet sich in Magdeburg. Partner aus Industrie und Forschung entwickeln und testen im Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt gemeinsam satellitengestützte Anwendungen für die Verkehrs- und Logistikbranche, den öffentlichen Nahverkehr, die Telematik und die funkgestützte Kommunikation.