Veröffentlichungen des Fraunhofer IFF

Produktblätter

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Textile Sensoren für flächige Druckerfassung

Das Sitzen und Liegen gehört zu den Grundkörperhaltungen des Menschen. Dabei ruht der größte Teil des Körpergewichts immer auf den gleichen Körperstellen, wie z. B. dem Gesäß oder den Oberschenkeln. Harrt der Mensch vorwiegend in einer starren Position sitzend aus, wie es im Büroalltag, bei Berufskraftfahrern oder bei kranken und geheingeschränkten Menschen häufig der Fall ist, nehmen die Belastungen für bestimmte Körperpartien zu. Eine am Fraunhofer IFF entwickelte Technologie ermöglicht die Bestimmung flächiger Verteilungen von Druck und Kraft auf der Grundlage textiler Materialien und Herstellungsverfahren. (06/2016)

© Foto Fraunhofer IFF

Geradheitsprüfung profilierter Materialien

Bei der Fertigung vieler Produkte werden profilierte Materialien, wie U-, I-, Vierkant- oder Rundprofilstäbe als Ausgangsmaterial eingesetzt. Eine Möglichkeit zur Prüfung der geometrischen Produktqualität direkt im Fertigungsprozess bietet die »OptoInspect 3D«-Technologie. Darauf basierende, aufgabenspezifisch angepasste, optisch berührungslos arbeitende Messsysteme prüfen die Geradheit profilierter Stabmaterialien direkt in der Fertigungslinie. (04/2016)

© Foto Fraunhofer IFF

OptoInspect 3D – Messtechnologie zur geometrischen Qualitätsprüfung

Die optische 3D-Messtechnik ersetzt zunehmend die klassische taktile Messtechnik. OptoInspect 3D ist eine modulare Technologie für die Realisierung anwendungsspezifischer automatisierter 3D-Messsysteme für die Qualitätsprüfung in der industriellen Fertigung. Der Fokus ist darauf gerichtet, die Mess- und Prüftechnik direkt in den Fertigungsprozess bzw. in die Maschine zu integrieren, um qualitativ hochwertige Produkte und effiziente Fertigungsprozesse zu ermöglichen. (04/2016)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Sensorgestützte Analyse von manuellen Arbeitsplätzen

Da Arbeitsanalysen gerade für klein- und mittelständische Unternehmen einen erheblichen Aufwand bedeuten, hat es sich das Fraunhofer IFF zur Aufgabe gemacht, die bisherige Vorgehensweise zu automatisieren. Durch den Einsatz von Sensoren in Kombination mit intelligenten Evaluationstechniken können Arbeitsstudien objektiviert und zudem an verschiedenen Arbeitsplätzen zeitgleich durchgeführt werden. (06/2016)

© Foto Fraunhofer IFF

Softwarebibliothek für die 3D-Messdatenverarbeitung

Optisch berührungslos arbeitende Verfahren zur 3D-Digitalisierung haben herkömmliche Methoden in vielen Anwendungen abgelöst. Ganz gleich ob punktförmig, linienförmig oder flächenhaft arbeitender Triangulationssensor – viele Millionen 3D-Messdaten werden in wenigen Sekunden erzeugt. Fertigungsintegrierte Systeme erfordern eine schnelle, automatisierte und integrierbare Datenauswertung. Für diesen Zweck wurde das 3D-Messdatenverarbeitungspaket Optoinspect 3D entwickelt. (04/2016)

© Foto Lintje GbR

Automatische Zeiterfassung für manuelle Montageprozesse

Bei manuell ausgeführten Tätigkeiten ist die Erfassung von Arbeitszeiten ein zentrales Element für die Planung, Steuerung und Entlohnung. Am Fraunhofer IFF wurde ein inertialsensorbasiertes Messsystem entwickelt, um Zeitaufnahmen objektiv, automatisiert und mit geringerem personellen Aufwand durchzuführen. (01/2016)

© Foto Fraunhofer IFF

Automatisierte Qualitätskontrolle mittels hyperspektraler Matrixkamera

Qualitätskontrolle muss nicht nur am Ende einer Prozesskette, sondern häufig auch in vorhergehenden Produktionsschritten geschehen. Bei biologischen (Zwischen-)Produkten ist dies ohne Eingriff in das Produkt nicht immer möglich. Die am Fraunhofer IFF entwickelten Systeme ermöglichen die berührungslose, reproduzierbare Bestimmung von Inhaltsstoffen in Echtzeit und können in jeden Produktionsschritt eingebettet werden. (05/2015)

© Foto Fraunhofer IFF

Bibliothek für das Einmessen von Laserlichtschnittsensoren

Das Angebot optischer Sensoren zur 3D-Geometriemessung ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Die Softwarebibliothek des Fraunhofer IFF stellt Funktionen für die Modellierung einer Messanordnung, die Bestimmung der Modellparameter durch numerische Optimierungsmethoden und die Transformation von Daten einzelner Sensoren in ein gemeinsames Koordinatensystem bereit. (04/2015)

© Foto Fraunhofer IFF

Flexible modellbasierte Montageprüfung

Eine hohe Individualität von Produkten, kleine Losgrößen und kurze Produktlebenszyklen sind Herausforderungen, denen moderne Montageprozesse in der industriellen Fertigung gerecht werden müssen. Am Fraunhofer IFF in Magdeburg wurde auf Basis eines modellbasierten Ansatzes eine Technologie zur optischen Montagekontrolle und Vollständigkeitsprüfung entwickelt, welche sich durch eine hohe Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Robustheit auszeichnet. (04/2015)

© Foto Fraunhofer IFF

Werkerassistenz und Qualitätsprüfung für manuelle Montageprozesse

Eine Vielzahl industrieller Montageprozesse ist aufgrund einer hohen Individualität der Produkte sehr variantenreich. Werden die Montagearbeiten manuell ausgeführt, ist die Qualität des Endprodukts subjektiv beeinflusst. Dabei auftretende Fehler führen in der Produktion zu erhöhten Kosten. Der Einsatz von gezielter Assistenz bietet hier die Möglichkeit, das Handeln des Menschen zu unterstützen und Fehler zu vermeiden. (04/2015)

© Foto Fraunhofer IFF, Daniela Martin

Mobile Assistenzsysteme unterstützen den Anlagenbetrieb

Produktionsanlagen und -prozesse werden immer komplexer und variantenreicher. Trotz des steigenden Automatisierungsgrades hat in diesem Umfeld der Mensch als Akteur und Entscheider weiterhin eine zentrale Rolle. Das Fraunhofer IFF hat ein System entwickelt, mit dem Assistenzinformationen kundenindividuell generiert und auf verschiedenen mobilen Endgeräten bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF

Qualität automatisiert sichern – mit intelligenter Klanganalyse

Für die lückenlose Prüfung von zu verarbeitenden Rohmaterialien sowie Zwischen- und Endprodukten im Produktionsprozess müssen Methoden zur Produktbewertung existieren, die Eigenschaften des Produktes nicht-invasiv, online und ohne deren spezielle Präparation ermitteln können, um z.B. eine Sortierentscheidung zu fällen. Die am Fraunhofer IFF entwickelten Systeme leisten eine berührungslose Bestimmung der Materialidentität und von Materialeigenschaften, welche nicht durch äußerliche Merkmale erkennbar sind. (09/2013)

© Foto Fraunhofer IFF

HawkSpex® – Eine flexibel konfigurierbare Inhaltsstoffkamera

Im Rahmen der Qualitätssicherung ergeben sich für produzierende Unternehmen häufig spezifische, klar definierte und wiederkehrende Messaufgaben. Als kundenindividuelle Hard- und Softwarelösung lässt sich das HawkSpex®-Kamerasystem vielfältig einsetzen: von der Klassifikation verschiedener Materialien zur Sortierung, z.B. für Qualitätskontrolle in der Produktion oder der Abfallwirtschaft, bis zur quantitativen Erfassung der stofflichen Zusammensetzung eines Produktes beziehungsweise eines Materials mittels optischer Chemometrie. (09/2013)

© Foto Fraunhofer IFF

Kollisionsuntersuchungen für die Mensch-Roboter-Interaktion

Künftig werden Menschen und Roboter in gemeinsamen Arbeitsräumen zusammenarbeiten und interagieren. Der Schutz des Menschen vor Verletzungen wird dann nicht mehr durch trennende Zäune sichergestellt, sondern durch verschiedenste Technologien wie Sensorsysteme und sichere Manipulatoren. Mit einer vom Fraunhofer IFF entwickelten Messvorrichtung ist es erstmalig möglich, Kollisionsversuche mit Probanden durchzuführen. (03/2013)

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Produktivität von Projektteams mit dem »IckeWiki« verbessern

Den Anwendungen und Technologien des Web 2.0 im Allgemeinen und Wiki im Speziellen werden in Unternehmen das Potenzial zugesprochen, Kommunikation, Zusammenarbeit und Wissensaustausch intern wie extern zu verbessern. Obwohl die Prinzipien des Web 2.0 – wie die freie Kommunikation, die gemeinsame Erzeugung von Inhalten von sich unbekannten Anwendern ohne vorgegebene Strukturen und zentrale Steuerung – im Internet funktionieren, lassen sich diese nicht eins zu eins auf Unternehmen übertragen. Das Fraunhofer IFF hat führend mit weiteren Partnern ein Enterprise-Wiki entwickelt, das genau an dieser Schwachstelle ansetzt. Das »ICKEwiki« verbindet organisatorische Strukturen eines Unternehmens mit dem Wiki. (11/2011)

© Foto Gerhard Seybert, Fotolia

Mit Debriefings Projekterfahrungen sichern

In den meisten Unternehmen gehört Projektarbeit zum Alltagsgeschäft, bei der wertvolles Wissen erzeugt oder weiterentwickelt wird. Projektleiter und -mitglieder benötigen Unterstützung, um Erfahrungen aus Projekten zu sichern und diese in Folge- oder Parallelprojekten wieder einfließen zu lassen. Das Fraunhofer IFF hat die Debriefing-Methode zur Sammlung, Strukturierung, Verdichtung und Sicherung von Projekterfahrungen für nachfolgende Projekte adaptiert. (11/2011)

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Wissen im Prozess nutzen – Mit dem ProWis-Ansatz

Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einer Wissensgesellschaft. Das verfügbare Wissen nimmt exponentiell zu, Unternehmen sind global ausgerichtet und ihre Produktzyklen verkürzen sich stetig. Diese Entwicklungen stellen insbesondere mittelständische Unternehmen vor die Herausforderung, verfügbares Wissen effektiv und effizient einzusetzen. Das prozessorientierte Wissensmanagement (ProWis) des Fraunhofer IFF setzt an den Stellschrauben an, bei denen mit geringem Aufwand das größte Potenzial gehoben werden kann: an den wertschöpfenden Prozessen. (11/2011)

© Foto Fraunhofer IFF

Qualitätskontrolle von Flüssigkeiten mittels Radiospektroskopie

Das auf dem Prinzip der Radiospektroskopie, einem Teilbereich der dielektrischen Spektroskopie im Radiowellenbereich (VHF), basierende Messsystem besteht aus kompakter Messelektronik und einem abgesetzten, gabelförmigen Sensormodul. Aus einem chemisch hochbeständigen, biokompatiblen Keramikwerkstoff gefertigt, enthält es die kapazitiven Sensorelemente sowie die aktive Signalumsetzung. (10/2011)

© Foto Fraunhofer IFF

Projektions- und kamerabasiertes System zur optischen Arbeitsraumüberwachung

Die Vision einer gemeinsamen, kooperativen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine im gemeinsamen Arbeitsraum wird schon in naher Zukunft Realität werden. Wo noch heute trennende Schutzeinrichtungen Mensch und z. B. Roboter distanzieren, werden neuartige Technologien Arbeitsräume überwachen und beim Eintritt von Menschen z. B. die Robotergeschwindigkeit reduzieren oder den Roboter stoppen. (03/2011)

© Foto Fraunhofer IFF

US-MTP-Level – ultraschallbasiertes Füllstandsmesssystem

Das ultraschallbasierte Füllstandsmesssystem (kurz US-MTP) ist als Komponente für die Automatisierung in Labors, z. B. von Analysetätigkeiten, und von Prozessen in der pharmazeutischen Industrie entwickelt worden. (03/2011)

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Virtuell interaktive Lernumgebungen für technische Fachkräfte

Als Folge des demografischen Wandels wird der zukünftige Arbeitskräftebedarf nicht mehr allein über die Rekrutierung junger Arbeitnehmer zu decken sein. Das bedeutet nicht nur, dass die Belegschaften altern werden. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass sie sowohl eine hohe Produktivität als auch weitere Produkt- und Prozessinnovationen mit älteren Belegschaften erbringen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Virtuell interaktive Lernumgebungen sind ein wichtiges Werkzeug, um dieser Entwicklung zu begegnen. (02/2011)

© Foto Fraunhofer IFF

Automatisierte Radsatzgeometrievermessung

Die Räder von Schienenfahrzeugen sind enormen Belastungen ausgesetzt. Die Geometrie des Radprofils, die Rund- und Planlaufabweichungen sowie die Position der Radscheiben auf der Welle sind Güteparameter, die entscheidend für die Betriebssicherheit und einen hohen Fahrkomfort eines Schienenfahrzeugs sind. Am Fraunhofer IFF wurde ein Messsystem entwickelt, das in der Lage ist, alle relevanten geometrischen Parameter zu erfassen. (08/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Technologie für die integrierte 3D-Innenkonturmessung

Die Prüfung geometrischer Merkmale im Inneren von Bauteilen mit einer begrenzten Zugänglichkeit von außen stellt häufig eine Herausforderung dar. Beispiele sind Nuten und Kanäle in Bohrungen, Innengewinde oder die Innenkonturen extrudierter Profile. Gängige Praxis bei der Qualitätsprüfung derartiger Innenkonturen ist der Einsatz von taktilen Messmitteln, Messmikroskopen oder Profilprojektoren. Für den fertigungsintegrierten Einsatz ergeben sich Nachteile durch eine schwierige Automatisierbarkeit derartiger Systeme. Einen Lösungsansatz dafür bieten angepasste optische, berührunglos arbeitende 3D-Innenkontur-Messsysteme. (03/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Online-Dicken- und Profilmessung für Flachprodukte

Bei der Herstellung verschiedenster Flachprodukte in Form von Platten (z. B. Mineralstoff- oder Spanplatten) oder Bahnen (z. B. gewalzte Bleche, Bänder oder Brammen) besteht häufig der Bedarf einer kontinuierlichen Erfassung des Dicken- oder Querschnittprofils direkt im Fertigungsprozes, um die Produktqualität zu prüfen oder den Prozess zu regeln. (03/2010)

© Foto Bernd Liebl, Fraunhofer IFF

Objektive Prüfung von Beschriftungsqualitäten

Qualität und Wertigkeit einer Beschriftung sind durch eine Reihe subjektiver Eindrücke geprägt. Varianzen im Produktionsprozess beeinflussen nicht nur die Lesbarkeit, sondern auch den Gesamteindruck des Produktes oft erheblich. Am Fraunhofer IFF in Magdeburg wurde ein neues bildbasiertes Verfahren entwickelt, welches es erstmals möglich macht, die wichtigen Merkmale der Beschriftungsqualität automatisch und objektiv zu prüfen. (03/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Geometrische Qualitätsprüfung von Abgaskonvertern

Konverter als Teil des Abgassystems gehören heute zur Serienausstattung moderner Pkw mit Benzinmotor. Die Qualität des Fügeprozesses bestimmt maßgeblich die Passfähigkeit bei der späteren Montage des Gesamtabgassystems. Eine fertigungsnahe Prüfung ist deshalb Voraussetzung für beste Produktqualität und Passfähigkeit. Am Fraunhofer IFF wurde für die Qualitätsprüfung ein optisch berührungslos arbeitendes Messsystem entwickelt und realisiert. (03/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Arbeitsraumüberwachung und dynamische Schutzraumplanung

Eine Antwort auf die Frage nach zunehmend flexiblen Produktionsumgebungen ist der Einsatz von intelligenten, ggf. sogar mobilen Robotern in unterschiedlichen Ausprägungen, z.B. als Assistenzsystem. Am Fraunhofer IFF werden Verfahren und Technologien entwickelt, die Personen und Objekte im Arbeitsraum des Roboters sicher erfassen und so eine gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ermöglichen. (02/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Planung und Optimierung von energieeffizienten Standorten

Die optimale Verfügbarkeit und Versorgung mit Energie ist für die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Standortes von essenzieller Bedeutung. Am Fraunhofer IFF wurde ein leistungsstarkes und zugleich kostengünstiges VR-Softwaretool zur Planung und Optimierung von energieeffizienten Standorten entwickelt. (10/2016)

© Foto Rolls Royce

ELISA – Chips an der Kette: Zuverlässige Prüfungen zeit- und aufwandsarm

In jedem Unternehmen gibt es Lastaufnahmeeinrichtungen, um Montage- oder Transport- und Umschlagvorgänge zu unterstützen. Die Verfügbarkeit von Lastaufnahmemitteln, Anschlagmitteln und Tragmitteln gilt als selbstverständlich. In einem gemeinsamen Projekt mit einem Industriepartner wurde am Fraunhofer IFF eine RFID-unterstützte Lösung zur Abwicklung und Dokumentation wiederkehrender Prüfungen entwickelt und eingeführt. (10/2015)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Predictive Maintenance: Agieren statt Reagieren!

Hersteller, Betreiber und Instandhalter technischer Anlagen können nur gemeinsam die ständig steigenden Anforderungen nach Sicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz erfüllen. Im Rahmen gemeinsamer Projekte bietet das Fraunhofer IFF kundenindividuelle Entwicklungs- und Beratungsleistungen an. Wir unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung effizienter Instandhaltungsprozesse mit dem Fokus der Sicherung eines langfristigen Unternehmenserfolges. (10/2015)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

»RFID-Armband« zur mobilen Objektidentifikation im Handlingprozess

RFID-Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten Produktions- und Logistikprozesse gezielt zu steuern, zu überwachen und somit effizienter zu gestalten. Forscher des Fraunhofer IFF haben mit dem RFID-Armband eine mobile Lösung entwickelt, mit der Objekte oder Greifbereiche in Kommissionier- oder Montageprozessen schnell und automatisch identifiziert werden können. (09/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Torsten Birth

Energie aus Biomasse – mit Wirbelschichten

In Ihrem Betrieb fallen biogene Reststoffe an? Sie wollen diese Reststoffe energetisch nutzen statt sie teuer zu entsorgen? Wir beurteilen das Energiepotenzial Ihrer Reststoffe, entwickeln darauf zugeschnittene Konzepte und stellen Ihnen durch thermische Umwandlungsprozesse Wärme, Kälte und Strom speziell für Ihre Bedürfnisse bereit. (06/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Marcus Koegler

Brennbare Gase aus Reststoffen: erzeugen, wandeln, bereitstellen

In Ihrem Betrieb fallen Reststoffe an und Sie wollen diese Reststoffe effizient nutzen, um Energie bereitzustellen? Wir erzeugen aus Ihren Reststoffen brennbare Gase, wandeln brennbare Gase in die geforderten Qualitäten und stellen diese zur energetischen Nutzung als Wärme, Kälte, Strom bereit. (05/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Bernhard Kiep

Spezialfeuerungen, Vergaser und Reformer

Als Planer, Anlagenbauer oder Anlagenentwickler benötigen Sie eine Technologie zur Feuerung oder Vergasung von festen Brennstoffen? Ist in Ihrem Prozess die Reformierung eines Synthese- oder Brenngases erforderlich? Mit unseren Lösungen können Sie Ihre Anlage mit diesen Technologien vervollständigen. Als Technologiepartner übernehmen wir für Sie das Engineering von Apparaten zur Feuerung beziehungsweise Vergasung von festen Brennstoffen oder zur Reformierung brennbarer Gase. (05/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Reststoffe thermisch nutzen, energieeffizient produzieren

Fallen in Ihrem Betrieb Reststoffe an, die aufwändig oder sogar kostenpflichtig entsorgt werden müssen? Mit unseren Lösungen können Sie diese Reststoffe thermisch verwerten und als Wärme oder Strom in Ihre Produktionsprozesse zurückführen. Als Technologiepartner begleiten wir Sie von der Machbarkeitsstudie über Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zu Entwicklung und Betrieb der technischen Lösung in Ihrem Unternehmen. (05/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Carsten Keichel

Brenngaserzeugung aus Biomasse und Reststoffen

Ressourcen werden knapper, Energiekosten steigen. Mit Lösungen zur eigenen Energieerzeugung werden Unternehmen vom volatilen Weltmarkt unabhängiger. Das Fraunhofer IFF entwickelt und implementiert kundenindividuelle Energieerzeugungsanlagen. Als Technologiepartner unterstützen wir Sie bei der effizienten und nachhaltigen Nutzung Iher Energieressourcen – und schaffen damit einen Entwicklungsvorsprung für Ihr Unternehmen. (03/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Digitales Lagermanagement für Großteile – Indoor und Outdoor

Bei Großteilen und Freiflächenlagerung erfolgt in vielen Firmen die Dokumentation noch manuell oder mit technischen Hilfsmitteln, die unzureichend auf den Anwendungsfall zugeschnitten sind. Zur Unterstützung des Lagermanagements hat das Fraunhofer IFF ein System entwickelt, mit dem logistische Prozesse auch auf solchen Lagerflächen automatisch dokumentiert werden. (10/2013)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Transparenz und Sicherheit in der Logistik

Wachsende Marktanforderungen und immer komplexere Supply Chains stellen auch kleine und mittelständische Spediteure sowie Logistikdienstleister täglich vor neue Herausforderungen. Standardlösungen hierfür bietet der Markt inzwischen genug. Individuelle, flexible und bezahlbare Lösungen für mittelständische Unternehmen sind hingegen selten. Speziell für diesen Kundenkreis hat das Fraunhofer IFF ein System für das Monitoring logistischer Objekte, wie Güter oder Transportmittel, entwickelt. Damit lassen sich logistische Prozesse dokumentieren und gezielt steuern. (10/2013)

© Foto MEV-Verlag

Intelligentes Flottenmanagement

Jeder Logistikverantwortliche oder Spediteur weiß, dass nur rollende Fahrzeuge zur Wertschöpfung beitragen. Das heißt: Standzeiten sind zu minimieren und die Fahrzeugflotte kontinuierlich und effizient auszulasten. Die Flottenmanagementlösung des Fraunhofer IFF ermöglicht Ihnen ein individuelles und durchgängiges Monitoring Ihrer Fahrzeuge. (10/2013)

© Foto Fraunhofer IFF

Softsensoren – holen Sie mehr aus Ihren Proben heraus

Temperatur wird mit einem Thermometer gemessen, Masse mit einer Waage – was aber, wenn die gewünschte Messgröße komplexer und nicht mit einem direkten physikalischen Messverfahren zugänglich ist? In diesen Fällen setzt das Fraunhofer IFF auf sogenannte Softsensoren oder auch virtuelle Sensoren. Das sind Einheiten aus Hardware-Sensoren und der entsprechenden Software, mit denen komplexe Messgrößen bestimmt werden. (09/2013)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

»RFID-Tunnelgates« für eine sichere Pulkerfassung

RFID-Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten Produktions- und Logistikprozesse gezielt zu steuern, zu überwachen und somit effizienter zu gestalten. Wichtig für RFID-gestützte Transportketten sind feste Identifikationspunkte zur Güter- und Datenerfassung. Besonders Ein- und Ausgangskontrollen von Warenpulks sind solche neuralgischen Punkte. Zu diesem Zweck haben die Forscher des Fraunhofer IFF das RFID-Tunnelgate entwickelt, das eine sichere Lesung von großen Transpondermengen ermöglicht. (05/2013)

© Foto Fraunhofer IFF

Tiefenbildsensorik für mehr Transparenz in Produktions- und Logistiksystemen

In Produktion und Logistik nehmen die Anforderungen zur automatisierten Erfassung von Objektkonturen zu. Als Forschungs- und Entwicklungspartner hat das Fraunhofer IFF dafür eine Lösung: Die Fraunhofer-Forscher überführen neue Hightech-Sensorsysteme, die ihren Ursprung in der Konsumgüterindustrie haben, in technische Anwendungen im Produktions- und Logistikumfeld. (03/2013)

© Foto Fraunhofer IFF

»Virtuelle Draufsicht« zur bildbasierten Analyse großer Areale

Die Lageeinschätzung sowie das frühzeitige Erkennen von ungewöhnlichen Situationen auf großflächigen Arealen, in Logistik-Hubs, Passagier-Terminals oder auf Veranstaltungsgeländen sind im Allgemeinen problematisch. Die vom Fraunhofer IFF entwickelte Virtuelle Draufsicht bietet als neue Technologie die Möglichkeit, die Videobilder verteilter Kamerasichten zu einem virtuellen Luftbild großflächiger Areale zu verdichten und gibt somit einen Überblick über das gesamte Geschehen in Echtzeit. (03/2013)

© Foto Olaf Poenicke, Fraunhofer IFF

Laderaumüberwachung zur flexiblen Tourenplanung in der Transportlogistik

Die Transportlogistik steht vor der permanenten Herausforderung, ihre Prozesse flexibler, transparenter sowie ökonomisch und ökologisch effizienter zu gestalten. Um dies zu erreichen, hat das Fraunhofer IFF mit der automatisierten Laderaumüberwachung einen Systemansatz entwickelt, um von Transportfahrzeugen während der Transporttouren die Laderaumbelegung zu erfassen. (04/2012)

© Foto Fraunhofer IFF

Robotersystem zur generativen Fertigung großer Bauteile

Der Modell- und Formenbau ist von großer Produktvielfalt und Variantenwechsel betroffen. Jede Produktänderung ist mit einer Änderung in der Form und dem Werkzeug verbunden, auf die schnell und kostengünstig reagiert werden muss. Ein neuer Ansatz iegt in der Kombination von Rapid-Prototyping-Verfahren mit leistungsfähigen Industrierobotern. (04/2012)

© Foto Fraunhofer IFF

Biomasse-KWK-Anlagen

Der Wärmebedarf der Holzindustrie Templin GmbH ist durch die erhöhte Kapazitätsauslastung der vorhandenen Trocknungsanlagen und die Erweiterung mit einer Hochtemperatur-Trockenkammer gestiegen. Die Wärmeerzeugung soll auf der Basis von regenerativen Energien realisiert werden. Dafür sollen die bei der Holzgewinnung anfallenden Reststoffe, wie Rinden, Holzhackschnitzel und Sägereste, genutzt werden. (04/2011)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Elektromobilität für die City-Logistik

Der Einsatz von 3,5t-Fahrzeugen in der City-Logistik bietet einen entscheidenden Ansatz zur Nutzung von Elektrofahrzeugen, da in innerstädtischen Bereichen durch die Einführung von Umweltzonen die Restriktionen für den herkömmlichen Fahrzeugeinsatz zunehmen. Lieferfahrten in Ballungsgebieten eignen sich besonders für die Anwendung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen, da in einer Schicht viele Stopps und wenig Tourenkilometer zurückzulegen sind. (10/2010)

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Elektromobilität – logistische Lösungen für die Marktvorbereitung

Elektromobilität wird künftig ein wichtiger Bestandteil eines ökologisch nachhaltigen Verkehrskonzepts sein und besitzt damit einen besonders hohen Stellenwert in der Automobilindustrie, der Politik und der Gesellschaft. Das Fraunhofer IFF hat untersucht, wie regional erzeugte, regenerative Energie optimal für elektrisch betriebene Fahrzeuge genutzt und kontrolliert in ein Smart Grid (intelligentes Netz) eingebunden werden kann. (10/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Intralogistik heute – Ortung für die Prozessfreigabe

Um echtzeitnah und revisionssicher betriebsinterne Logistikprozesse zu überwachen und zu managen, ist für viele Produktionsprozesse eine automatisierte Identifikation, Verfolgung und Zustandserfassung von Betriebsmitteln, Ladungsträgern oder Halbzeugen besonders hilfreich. Das vom Fraunhofer IFF entwickelte Hybridortungsverfahren ist flexibel auf unterschiedlichste Umgebungsbedingungen anpassbar. (10/2010)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Vorausschauende Instandhaltung – Sicher. Zuverlässig. Effizient.

Neben einer ständigen Überwachung des Betriebs sind leistungsfähige logistische Prozesse erforderlich, um den bedarfsgerechten und punktgenauen Einsatz der zur Verfügung stehenden Instandhaltungsressourcen zu sichern.  Gemeinsam mit industriellen Partnern wurden am Fraunhofer IFF entsprechende Produkte und Dienstleistungen entwickelt, um einen sicheren, wirtschaftlichen und rechtskonformen Betrieb technischer Anlagen zu gewährleisten. (10/2010)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Ressourcenmanagement – Intelligent. Effizient. Nachhaltig.

Steigende Preise und die immer knappere Verfügbarkeit wertvoller Ressourcen am Markt erzwingen die Gestaltung ressourcenschonender Prozesse. Im Rahmen gemeinsamer Projekte bietet das Fraunhofer IFF für Unternehmen kundenindividuelle Entwicklungs- und Beratungsleistungen zur Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz durch ein ganzheitliches Total Resource Management (TRM) an. (10/2010)

© Foto Fraunhofer IFF

Visuelle Positionserfassung und Navigation für mobile Roboter

Die kontinuierliche Lokalisierung und darauf aufbauende computergesteuerte Navigation mobiler Einheiten, wie z. B. von fahrerlosen Transportsystemen, ist heute eine Basistechnologie in Automatisierung und Logistik. Visuelle Lokalisierung auf Basis digitaler Kameratechnik und ohne die Notwendigkeit künstlicher Landmarken bietet im Gegensatz zu bestehenden Systemen ein deutliches Potenzial zur Kostenreduktion. (02/2010)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Netzstudien für Ihre elektrischen Energiesysteme

Immer mehr dezentrale Einspeiser und Lasten treiben den Wandel der Netze voran. Um die Versorgungssicherheit dennoch zuverlässig zu gewährleisten, sind Netzberechnungen und Simulationen basierend auf angepassten statischen und dynamischen Netzmodellen erforderlich. Das Fraunhofer IFF bietet Ihnen hierfür Netzstudien. Die Forscher identifizieren Schwachstellen und passende Gegenmaßnahmen – und unterstützen damit Ihren zuverlässigen Netzbetrieb. (09/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Maßgeschneiderte Konzepte für Energiesysteme

Möchten Sie Ihr Unternehmen wirtschaftlicher mit Energie versorgen? Sollen neue Standorte erschlossen werden? Planen Sie eine Produktionsveränderung? Das Fraunhofer IFF entwickelt das passende Energieversorgungskonzept für Ihr Unternehmen. Unser Ansatz: Nach einer fundierten und ganzheitlichen Untersuchung aller technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen entwickeln wir ein für Ihren Projektstandort optimales Energieversorgungskonzept. Dabei arbeiten wir herstellerunabhängig, technologieneutral und branchenübergreifend. (05/2014)

© Foto Itestro, Fotolia

»IckeWiki« schafft Transparenz beim Energiemanagement

Die Umsetzung eines Energiemanagementsystems tangiert alle Unternehmensbereiche. Informationen müssen abteilungs- und standortübergreifend beschafft und ausgewertet werden. Die Lösung des Fraunhofer IFF: ein Wiki, also eine zentrale Informationsplattform zum Energiemanagement, auf der alle Beteiligten zusammen arbeiten und Expertise zum Thema schnell unternehmensweit austauschen. (05/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Energiemanagementsysteme

Mithilfe eines Energiemanagementsystems werden Herausforderungen bezüglich der Kostenreduzierung und -kontrolle sowie die Einhaltung von rechtlichen Vorschriften kontinuierlich erreicht. Das Ziel für unsere Kunden ist es, eine effiziente und nachhaltige Nutzung der Energie zu gewährleisten. (06/2012)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Hardware- und Softwarekomponenten für intelligente Energiesysteme

Das Fraunhofer IFF entwickelt ganzheitliche Ansätze für elektrische Energiesysteme inklusive der erforderlichen Informations- und Kommunikationstechnologien. Dabei werden alle möglichen Komponenten von der Fahrzeugbatterie, über Ladestationen und Mobilitätsanwendungen bis hin zu einem übergeordneten Leitsystem, das die Steuerung des Smart Grid übernimmt, betrachtet. (06/2012)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Plattform für Konformitäts- und Qualitätstests für Smart-Grid-Geräte

Grundlage für den sicheren Netzbetrieb ist die genaue Kenntnis des aktuellen Netzzustandes und der darin ablaufenden Prozesse. In engem Kontakt mit unseren Kunden entwickeln wir dafür Messstände, an denen die Konformität zu den jeweils geltenden Standards nachgewiesen und in Zusammenarbeit mit Prüforganisationen auch zertifiziert werden kann. (06/2012)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Simulation und Modellentwicklung von elektrischen Netzen

Elektrische Netze bilden das Rückgrat für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Der zunehmende Energieanteil an verteilten, erneuerbaren Energieeinspeisern führt zu einer Umstrukturierung des elektrischen Netzes, da sich die konventionellen, unidirektionalen Energieflüsse zu bidirektionalen Energieflüssen wandeln. Um dennoch die sichere und zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten, ist die Netzberechnung und -simulation mit neuen statischen und dynamischen Netzmodellen von zentraler Bedeutung. (06/2012)

© Foto Fraunhofer IFF, Thoralf Winkler

Überwachung, Steuerung und Schutz von elektrischen Netzen

Die Bundesregierung forciert mit dem Ausstieg aus der Atomenergie die regenerativen Energien, die im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken, volatil und dezentral ins Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz einspeisen. Der Beitrag unserer Entwicklungen geht in Richtung intelligentes Energiesystem, welches innovative Konzepte zur Beobachtung, Steuerung sowie im Bereich Schutz und Netzinfrastruktur bedarf. (06/2012)

© Foto Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Ladesäule für Elektrofahrzeuge

Die Elektromobilität hat das Potenzial zur Gewährleistung einer klimaschonenden Mobilität. Deshalb arbeitet das Fraunhofer IFF an der Schaffung eines Mobilitätssystems, dass die dafür notwendige Anzahl intelligenter Ladestationen besitzt und den Nutzern einen freien Zugang zur Ladung der Elektrofahrzeuge erlaubt. (01/2012)

© Foto Fraunhofer IFF

Virtuell-interaktives Standortinformationssystem

Im weltweiten Wettbewerb um Investoren müssen sich Länder, Landkreise und Kommunen immer mehr einfallen lassen – neue Methoden der Vermarktung sind gefragt, um Investoren zu überzeugen. Eine Möglichkeit sind virtuell-interaktive 3D-Darstellungen, wie sie am Fraunhofer IFF entstehen. Der Trend geht zu innovativen Standortinformationssystemen, die Investoren einen schnellen und umfassenden Überblick über die Potenziale eines Standorts bieten. (10/2016)

© Foto Fraunhofer IFF

Integrierte Entwicklung von SPS und Roboterprogrammen

Komplexe automatisierte Fertigungszellen bestehen zumeist aus einer Kombination verschiedener Arbeitsstationen wie z. B. Montagestationen, Verkettungssystemen sowie Robotern. Eine Entwicklung, Erprobung und virtuelle Inbetriebnahme aller Komponenten vor Beginn der Fertigung erlaubt es, das Entwicklungsrisiko drastisch zu senken, die Entwicklungs- und Inbetriebnahmezeiten zu verkürzen und eine qualitativ abgesicherte Konstruktion in die Fertigung zu geben. Diese Möglichkeit wird mit dem am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg entwickelten System VINCENT gegeben. (05/2016)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

»Industrie 4.0-Checkup«: Wir machen Sie fit für die Evolution!

Wissenschaft und Wirtschaft sind sich über die Zielstellung Industrie 4.0 einig. Doch anders als suggeriert, wird eine Revolution auf Knopfdruck aufgrund der vielen Schwerpunkte und den damit zusammenhängenden Herausforderungen, z. B. Komplexität, Big Data, Sicherheit etc., nicht möglich sein. Auf welcher Stufe von Industrie 4.0 befindet sich Ihr Unternehmen? Das Fraunhofer IFF hat mit dem »Industrie 4.0-Checkup« die Antwort. (12/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Daniela Martin

Mobile Assistenzsysteme unterstützen den Anlagenbetrieb

Produktionsanlagen und -prozesse werden immer komplexer und variantenreicher. Trotz des steigenden Automatisierungsgrades hat in diesem Umfeld der Mensch als Akteur und Entscheider weiterhin eine zentrale Rolle. Das Fraunhofer IFF hat ein System entwickelt, mit dem Assistenzinformationen kundenindividuell generiert und auf verschiedenen mobilen Endgeräten bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Digital Engineering im Maschinenbau

Das entscheidende Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit von Maschinen- und Anlagenbauern ist, technisch anspruchsvolle und risikoreiche Projektentwicklungen in immer kürzerer Zeit, mit möglichst geringen Kosten und bei hoher Qualität zu realisieren. Das Fraunhofer IFF bietet individuelle Lösungen für die Entwicklung Ihrer Produkte. Auf Wunsch entwickeln wir Ihre Sondermaschine von der Idee bis zum Produktionsstart oder bieten Softwaretools, die Sie beim effizienten Engineering unterstützen. (03/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Entwicklung beschleunigen und absichern – Steuerungen virtuell entwickeln

Die steigende Komplexität von Maschinen erfordert einen hohen Aufwand bei der Steuerungsentwicklung vom Konzept bis zu deren Inbetriebnahme. Das am Fraunhofer IFF entwickelte Softwaresystem unterstützt die durchgängige Entwicklung von Maschinensteuerungen mit virtuellen Modellen: Hier werden funktionale Abläufe geteacht und getestet sowie umfangreiche Sicherheitsfunktionen automatisiert erzeugt. (03/2014)

© Foto Fraunhofer IFF

Effizientes Engineering mit der virtuellen Maschine

Entwickler und Anbieter von komplexen Maschinen und Anlagen müssen technisch risikovolle Projekte zeit-, kosten- und qualitätsgerecht durchführen. Hierfür bieten Methoden des durchgängigen Digital Engineering eine wertvolle Unterstützung: Am virtuellen Modell lassen sich Konzepte frühzeitig validieren, Entwicklungsschritte parallelisieren und Eigenschaften absichern. Das Softwaresystem VINCENT vom Fraunhofer IFF ist speziell auf mittelständische Maschinenbauer zugeschnitten. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Effiziente Steuerungsprogrammierung

Bei der Entwicklung von Maschinen und Anlagen steht der Steuerungsprogrammierer in aller Regel am Schluss der Kette. Inbetriebnahme und Tests können so erst erfolgen, wenn die reale Maschine fertiggestellt ist. Eine Softwareumgebung des Fraunhofer IFF ermöglicht die Steuerungsprogrammierung bereits in einer frühen Phase der Produktentwicklung: Den Kern bildet die virtuelle Maschine, die die Maschinenfunktionen simuliert und visualisiert. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF

EMELI – Schlüssel zur einheitlichen Produktentwicklung

Eine klassische Schwachstelle bei der Entwicklung anspruchsvoller und risikoreicher Projekte ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Ingenieursdisziplinen, wie Mechanik, Elektrik, Steuerung etc. Die Softwareumgebung EMELI zentralisiert die Arbeiten aller Ingenieursdisziplinen auf einer gemeinsamen Basis und lässt diese Hand in Hand auf einen Projekterfolg hinarbeiten. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF

Sicherheit auf Knopfdruck

Moderne, hochoptimierte und effiziente Fertigungsmaschinen bestehen meist aus einer Vielzahl kooperierender Komponenten, die durch verschiedene Embedded Systems und/oder SPS gesteuert werden. Das Fraunhofer IFF hat hierfür die Softwareumgebung VINCENT entwickelt. Den Kern von VINCENT bildet die virtuelle Maschine, die die Maschinenfunktionen simuliert und visualisiert. Ergänzt wird VINCENT um das Sicherheitsmodul AGENS, das die Entwicklung der Maschinensicherheit unterstützt. (10/2014)

© Foto Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Eintauchen in virtuelle Welten

Der Elbe Dom ist ein Mixed-Reality-Labor zur großflächigen Darstellung interaktiver Visualisierungen. Durch die gewaltige Dimension im Vergleich zu klassischen Projektionssystemen eignet sich der Elbe Dom insbesondere für die Darstellung großer Objekte wie z. B. Maschinen, Anlagen, Fabriken oder ganzen Städten im Maßstab 1:1. (04/2011)