Newsroom des Fraunhofer IFF

Unser Newsroom bündelt die neuesten Infos des Fraunhofer IFF: Presseinfos und -fotos, Bilder, Videos und Infos auf unseren Social-Media-Kanälen. Lesen Sie uns, schauen Sie uns, folgen Sie uns und – besonders gern – diskutieren Sie mit uns.

Sichere Technik für die Produktion von morgen

Wir begleiten produzierende Unternehmen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Wir sind Technologiepartner für das Planen, Entwickeln, Ausrüsten und Betreiben von Arbeits-, Produktions- und Logistiksystemen sowie deren versorgende Infrastrukturen.

Wir gestalten Arbeitssysteme, in denen Mensch und Maschine gemeinsam arbeiten. Diese Arbeitssysteme verbinden wir zu effizienten Produktions- und Logistiksystemen und vernetzen sie über intelligente Infrastrukturen untereinander und mit ihrer Umgebung. Entscheidend dafür ist ein durchgängiges Digital Engineering entlang des Lebenszyklus von Produkten und Produktionssystemen.

Presseinformationen

29.10.2019

ScanSpector – Automatisierter Frachtscanner kann manuelle Stückguterfassung ablösen

In der Logistik werden Stückgüter vorwiegend noch manuell erfasst, wodurch Fehler in der Bemessung von Volumenkenngrößen oder höhere Versandkosten für den Kunden entstehen können. Durch ein neues Frachtinspektionssystem, welches das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit weiteren Partnern entwickelt hat, können Volumen und andere Sendungsdaten von Gütern künftig automatisch erfasst werden.
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22.10.2019

Mit optimierten Logistikprozessen Energieeinsatz und CO2-Ausstoß reduzieren

Mit neuen Herstellungsmethoden und der Digitalisierung von Prozessen kann die Industrie deutliche Energiekosteneinsparungen erzielen. In einem gemeinsamen Projekt mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft haben Forscher des Fraunhofer IFF in Magdeburg ein neues Produktionsverfahren für Leichtmetallgießereien entwickelt, mit dem diese die produktionsbedingten Energiekosten um bis zu 60 Prozent und die CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren können. Ihr dazugehöriges datenbasiertes Logistikkonzept liefert den Unternehmen die Entscheidungsvorlage für unterschiedliche Sollszenarien. So lassen sich die Risiken von Prozessänderungen vorab analysieren und abwägen, um die besten Lösungsansätze auszuwählen.
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14.10.2019

Wie gelingt die Energiewende?

Die Wanderausstellung WindNODE live! macht Station im Fraunhofer IFF im Magdeburger Wissenschaftshafen.
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1.10.2019

Prof. Dr. Julia C. Arlinghaus übernimmt Institutsleitung des Fraunhofer IFF in Magdeburg

Die Universitätsprofessorin Dr. oec. Julia C. Arlinghaus wird ab dem 1. Oktober 2019 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg übernehmen. Zeitgleich übernimmt sie den Lehrstuhl für Produktionssysteme und -automatisierung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Für beide Aufgaben ist sie aufgrund ihrer langjährigen Expertise im Bereich Digitalisierung, Logistik, Verfahrenstechnik und Automatisierung und ihrer aktiven Zusammenarbeit mit zahlreichen Industrieunternehmen die ideale Besetzung. Zuvor war sie Lehrstuhlinhaberin für das Management für Industrie 4.0 an der RWTH Aachen.
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Basisinformationen zum Fraunhofer IFF

 

Termine

Hier finden Sie alle Termine des Fraunhofer IFF: Veranstaltungen, Messen, Pressetermine.

IFFOCUS

Der IFFOCUS informiert Projekte, Produkte und Forschungsleistungen unseres Instituts. Die Beiträge erscheinen zweimal im Jahr als kostenfreies Magazin für alle Forschungsinteressierten, Kunden, Partner und Mitarbeiter:innen.

 

Magazin-Ausgabe

IFFOCUS

  • Der digitale Zwilling
  • Burg2Go
  • Industrie 4.0 CheckUp

Kontakt

René Maresch

Contact Press / Media

M.A. René Maresch

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Sandtorstr. 22
39106 Magdeburg, Deutschland

Telefon +49 391 4090-446

Fax +49 391 4090-93-446

Daniela Martin

Contact Press / Media

Dipl.-Des. (FH) Daniela Martin

Onlinekommunikation

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Sandtorstr. 22
39106 Magdeburg, Deutschland

Telefon +49 391 4090-482

Fax +49 391 4090-473

Youtube

Industry 4.0 CheckUp: We'll prepare you for evolution (Subtitle Version)

The importance of digitization in supply chains is growing by leaps and bounds. Many companies are converting their operations or planning to do so. What are the right actions to take? Not every plan to use Industry 4.0 technologies is expedient and cost effective. The Fraunhofer IFF has developed an Industry 4.0 CheckUp, which enables companies in any industry to analyze their digitization capability systematically and plan effective actions individually.

Xing, Linkedin und Researchgate

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen zu unserer Forschung und Entwicklung stellen wir kostenfrei in unserer Mediathek zur Verfügung.

Pressefotos

Die Pressefotos können Sie für Ihre redaktionelle Berichterstattung über das Fraunhofer IFF honorarfrei nutzen. Bitte berücksichtigen Sie die notwendigen Urheberrechts- und Quellenangaben bei der Nutzung des Bildmaterials. Wünschen Sie weiteres Bildmaterial, so können Sie sich gerne an uns wenden.

© Fraunhofer IFF

Fachkräftemangel, alternde Belegschaft und deren Folgen stellen zunehmend Anforderungen an unsere künftigen Arbeitsplätze. Die Forscher und Forscherinnen am Fraunhofer IFF in Magdeburg entwickeln neue Technologien für die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. So wird der Roboter zu einem Assistenten des Menschen und entlastet ihn z.B. bei hochpräzisen oder körperlich schweren Tätigkeiten.

© Fraunhofer IFF

Industrielle Montageprozesse sind meist geprägt durch eine große Variantenvielfalt auf Grund einer zunehmenden Individualisierung der Produkte. Ohne Anleitung ist es schwierig, komplexe Baugruppen manuell zusammenzusetzen. Gerade bei Losgröße 1 stellt die Nullfehlerproduktion eine besondere Herausforderung dar. Die Experten des Fraunhofer IFF setzen auf optische Technologien zur Montageassistenz und haben Technologien zur optischen Montageprüfung auf Grundlage von Modellinformationen entwickelt.

© Fraunhofer IFF

Neue Technologien für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration ermöglichen eine direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Die Expertinnen und Experten des Fraunhofer IFF entwickeln Assistenzroboter, die sich an den Menschen und seine Alltags- und Arbeitswelten flexibel anpassen und ihn bei seinen Aufgaben aktiv unterstützen. Zur Überwachung der gemeinsamen Arbeitsräume von Mensch und Roboter sind zahlreiche Sicherheitssysteme entstanden – von dynamischen optischen Schutzzonen, über besonders sichere Roboterkinematiken ohne Scher- und Klemmstellen bis hin zu einer taktilen, künstlichen Haut für Roboter.

© Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Energie und Rohstoffe zählen heute zu den größten Preistreibern in der Industrie. Diese voraussichtlich auch langfristig weiter steigenden Kosten entwickeln sich zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Wollen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie ihre Produktion effizient auslegen. Wo die Stellschrauben sind, an denen sich zu drehen lohnt, analysieren die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFF in Magdeburg und erarbeiten dann z.B. eine energieverfügbarkeitsorientierten Produktionsplanung und -steuerung, die den Verbrauch von Energie und Ressourcen im Produktionsprozess minimiert.

© Fraunhofer IFF, Andreas Süß

Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IFF entwickeln Lösungen für transparente Logistik- und Produktionsprozesse in Unternehmen und rüsten die Produktionsabläufe für die Industrie 4.0. Im Automobilbau sind z.B. je nach Fahrzeugmodell viele unterschiedliche Ausstattungsvarianten erhältlich. Die Bauteile sind äußerlich für die Werker in der Montage kaum zu unterscheiden. Sicherheitsrelevante Bauteile werden daher bislang mit einem Barcode versehen, der manuell gescannt werden muss. Im Zuge der Digitalisierung entlastet RFID die Mitarbeitenden von dieser Routineaufgabe und prüft gleichzeitig automatisiert, ob alle erforderlichen Bauteile ordnungsgemäß verbaut sind.

© Fraunhofer IFF

Mit den neuen digitalen Kommunikationstechnologien wie LPWAN und 5G beginnt auch für die Logistikbranche ein neues Zeitalter. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IFF entwickeln auf Basis dieser Kommunikationsstandards neue Technologien und intelligente logistische Objekte für die digitale Logistik. Die smarte Palette z.B. vereint verschiedene Funktionalitäten der Sensordatenerfassung, Analyse und Kommunikation auf einem logistischen Ladungsträger. Herzstück der Palette ist ein integriertes Funk- und Sensormodul, mit dem sie zum Teil des Internet-of-Things (IoT) wird. Auf diesem Weg können Frachttransporte in der Logistik transparent und sicher gemacht werden.

© Fraunhofer IFF

Wie sehen die Energiequellen der Zukunft aus? Alternativen zu den fossilen Brennstoffen und zur Atomkraft sehen die Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer IFF in Magdeburg allein in den erneuerbaren Ressourcen. Sie forschen nicht nur im Bereich der Windenergie, der Biomasseverwertung oder der Flusswasserkraft, sondern widmen sich auch neuen Speichertechnologien für die Energiewende.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Die Experten und Expertinnen des Fraunhofer IFF forschen an intelligenten Lösungen für das Energienetz der Zukunft. Beispielsweise sollen Elektrofahrzeuge künftig als kleine, dezentrale Pufferspeicher fungieren. Ist aufgrund der Wetterlage gerade mehr Energie vorhanden als genutzt wird, können die Ladezyklen von Elektroautos, die sich zu dem Zeitpunkt an Ladesäulen befinden, an das Überangebot angepasst werden. Umgekehrt können die E-Fahrzeuge Energie aus ihren Batterien wieder abgeben, wenn gerade zu wenig Strom im Netz vorhanden ist. Dies hilft, Schwankungen in den regionalen Stromnetzen zu vermeiden und erneuerbare Energien in die Versorgungsnetze zu integrieren.

© Stefan Berger, OVGU

Solarstrom, Windkraft und Co. – die zunehmende Nutzung regenerativer Energiequellen führt zu großen Schwankungen bei der Energieerzeugung. Die Forscher und Forscherinnen des Fraunhofer IFF prüfen, wie sich ein dynamisches Energiemanagement im Unternehmensalltag etablieren lässt und entwickeln Technologien, um die industriellen Prozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen flexibel zu gestalten: So können Produktionsreststoffe im Betrieb optimal zur Energiegewinnung genutzt werden und Produktionszyklen könnten sich künftig nach der Verfügbarkeit von Energie richten.

© Fraunhofer IFF, Dirk Mahler

Die Vorteile eines durchgängigen Digital Engineering: stark verkürzte Entwicklungszeiten, reduzierte Kosten und ausgereiftere Konstruktionen. Die Experten und Expertinnen des Fraunhofer IFF in Magdeburg ermöglichen durch ihre Methoden des Digital Engineering, dass Forschung und Entwicklung für die Planung von Produkt und Produktionsanlage zeitlich parallel laufen.

© Fraunhofer IFF, Daniela Martin

Die Daten aus dem Digital-Engineering-unterstützten Entwicklungsprozess verwenden die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Fraunhofer IFF in Magdeburg für Wartung, Reparatur und Schulung. Ein mobiles Assistenzsystem erleichtert z.B. die Inspektion von Industrieanlagen, indem es Checklisten, Zustandsdaten oder letzte Prüfberichte einblendet.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Spektralanalysen sind ein häufig eingesetztes Mittel für die Analyse der Inhaltsstoffe oder der Unterscheidung von Objekten anhand ihrer stofflichen Zusammensetzung. blicherweise braucht man für solche Messungen eine spezielle Hyperspektralkamera. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IFF haben die Scan-Technologie HawkSpex® Mobile entwickelt, die Spektralanalysen nun mit einem herkömmlichen Smartphone erlaubt. Durchgeführt wird die Analyse mit dem Smartphone-Display und der Front-Kamera. das Display beleuchtet das Objekt nacheinander mit den Farben Rot, Grün und Blau; die Front-Kamera erfasst das reflektierte Licht. Ein neu entwickelter, selbstlernender Algorithmus analysiert auf Basis von statistischen Referenzdaten das jeweilige Lichtspektrum. So lassen sich etwa nachlackierte Karosserieteile an Autos entdecken, der Frischegrad von Lebensmitteln bestimmen und anhand einer Hautanalyse Empfehlungen für den richtigen Sonnenschutzfaktor geben.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Mit seiner Panorama- und Boden-Projektionsfläche von über 450 Quadratmetern eignet sich der Elbedome besonders für die Darstellung großer Objekte wie Maschinen, Anlagen, Fabriken oder ganzer Städte. Produzierende Unternehmen nutzen diese Form großdimensionaler Visualisierung, um Planungsstände zu bewerten und Entscheidungsfindungsprozesse voranzutreiben.

© Uwe Völkner, Fotoagentur FOX

Der Elbedome ist gleichzeitig Erlebnis-, Lern- und Kreativraum und kann die Kommunikation mit Kunden wirksam verbessern. Als virtuelle Trainingsumgebung können Mitarbeitende nachhaltig geschult und Erfahrungen von Experten transferiert werden. Der Elbedome stellt genug Raum für die Beteiligten von industriellen Planungen zur Verfügung oder kann als Marketinginstrument bis zu 30 Besucher zugleich in virtuelle Welten eintauchen lassen.

© Fraunhofer IFF

Das stereoskopische Projektionssystem ermöglicht die Wahrnehmung der virtuellen Welten im Elbedome als dreidimensional. Die Nutzer haben durch die holografische Darstellung das Empfinden, sich inmitten der Projektion zu befinden.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Als Technologiepartner für produzierende Unternehmen erforschen und entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer IFF in Magdeburg anwendungsorientierte Technologien, Verfahren und Produkte für intelligente Arbeitssysteme, für eine ressourceneffiziente Produktion und Logistik, für konvergente Infrastrukturen und für den Bereich Digital Engineering und Industrie 4.0.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Das Virtual Development and Training Centre VDTC des Fraunhofer IFF im Wissenschaftshafen in Magdeburg. Die Forscherinnen und Forscher sind auf das Digital Engineering zum durchgängigen Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme spezialisiert.

© Fraunhofer IFF, Viktoria Kühne

Prof. Julia C. Arlinghaus, Institutsleiterin des Fraunhofer IFF in Magdeburg.