Veröffentlichungen des Fraunhofer IFF

Themenflyer

Energie- und ressourceneffiziente System: Sektorenkopplung durch Systemintegration

Wir entwickeln bedarfsgerechte, energieeffiziente Systeme. Hierzu erarbeiten wir systemisch integrierte Ansätze mit regenerativen Quellen, Elektrolyse, Brennstoffzelle, Methanisierung, Methanolherstellung, alternativen Wasserstoffherstellungsverfahren und EH2-Mobilität. Unser Fokus ist die regionale Verwertung und Nutzungsgraderhöhung für erneuerbare Quellen durch Sektorenkopplung. Parallel dazu mindern wir Emissionen wie CO2 um bis zu 100 Prozent und leisten so einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit. (01/2020)

 

Ressourceneffizienz und -rückgewinnung: Systemintegrierende Konzepte für eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft

Wir implementieren dezentrale Energiewandlungsanlagen in Energiesysteme, simulieren und modellieren Prozesse und entwickeln Prozess- und Anlagensysteme für die thermische und stoffliche Nutzung von regenerativen Festbrennstoffen in effizienten Wandlungsanlagen. Ziel ist es, geschlossene und effiziente Energie- und Stoffkreisläufe für Produktionsprozesse zu schaffen. (09/2019)

 

Der digitale Zwilling – Ihr Garant für Erfolg

Der digitale Zwilling ist ein dynamisches Modell einer Anlage, das den Anlagenzustand in Echtzeit abbildet. Mit den Methoden des Fraunhofer IFF entwickelte, digitale Zwillinge stellen die zentrale Struktur der erfassten Daten über alle Unternehmensdomänen dar. So sind alle Informationen der Anlage direkt, überall und immer verfügbar. Damit ist der digitale Zwilling eine maßgeschneiderte Wissensbasis für den Erkenntnisgewinn in der Prozessoptimierung. Einzigartig an der entwickelten Methodik sind die Möglichkeiten, Funktionen und eindeutige Identifikation von Komponenten strukturiert im Modell zu integrieren. Erst dies lässt es zu, einen tatsächlichen »Zwilling« der Realität zu erschaffen. Er ist zudem durchgängig verwendbar, also über den gesamten Produktlebenszyklus von der Idee bis über die Betriebsphase hinaus. (04/2017)

 

Taktile Sensorsysteme

Taktile Sensorsysteme sind neuartige Sensorsysteme mit der Fähigkeit zur ortsaufgelösten Berührungswahrnehmung und Druckverteilungserfassung. Damit ist es möglich Maschinen, Assistenzsysteme und Roboter in der Produktion, in der Medizintechnik und zukünftig auch im Pflege- und Heimbereich mit berührungssensitiven Oberflächen und Interfacesystemen auszustatten, sodass diese nicht nur einfacher zu bedienen sind, sondern auch sicher mit ihrer Umgebung interagieren können. (06/2016)

 

Projektionsbasierte Arbeitsraumüberwachung und intuitive MRI

Die Vision einer gemeinsamen, kooperativen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine im gemeinsamen Arbeitsraum wird schon in naher Zukunft Realität werden. Wo noch heute trennende Schutzeinrichtungen Mensch und Roboter separieren, werden zukünftig neuartige Technologien Arbeitsräume überwachen und die Sicherheit des Menschen gewährleisten. (06/2016)

 

MRK-Arbeitsraumüberwachung mit dynamischen Schutzbereichen und Visualisierung

Die Kooperation von Mensch und Roboter im gemeinsamen Arbeitsraum findet derzeit vornehmlich mit Leichtbaurobotern statt, die aufgrund ihrer Bauweise oder durch intrinsische Sicherheitsfunktionen die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Ein Großteil der MRK-Applikationen benötigt jedoch zur Verbesserung von Ergonomie für den Menschen mehr als 20 kg Handhabungsgewicht und große Arbeitsräume, so dass der Einsatz von herkömmlichen Industrierobotern  notwendig wird. Die Gewährleistung einer sicheren Kooperation von Mensch und Roboter mit hohen Traglasten setzt dabei aufgrund des hohen  Gefahrenpotentials die Entwicklung neuartiger Sicherheitskonzepte voraus. (06/2016)

 

Mobile Manipulation: Der Assistenzroboter »ANNIE«

Die Assistenzrobotik mit stationären Robotern hält bereits Einzug in das industrielle Umfeld. Viele Aufgaben erfordern darüber hinaus mobile Systeme, die selbstständig ihren Ort wechseln. Dies ermöglicht autonome Hol- und Bringdienste, unterschiedliche Montage- und Prüfaufgaben sowie Assistenzfunktionen. Die Einsatzszenarien reichen von der Produktion oder Instandhaltung großer Objekte wie beispielsweise im Flugzeugbau bis zur flexiblen, bedarfsorientierten Unterstützung in Produktionsumgebungen. (06/2016)

 

Mobile Assistenzrobotik

Mobile Assistenzroboter stehen kurz vor der industriellen Einführung, das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und Bedarfen nimmt stetig zu. Um hochkomplexe Systeme wie mobile Assistenzroboter für den industriellen Einsatz vorzubereiten waren jahrelange Vorarbeiten notwendig. Das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF unterstützt sie auf Basis der leistungsfähigen Assistenzroboter ANNIE und VALERI bei der Erstellung von Machbarkeitsanalysen, der ganzheitlichen Planung sowie Umsetzung ihrer Applikation mit mobilen Assistenzrobotern im industriellen Umfeld. (06/2016)

 

Mensch-Roboter-Kollaboration

Neben den klassischen Anwendungsszenarien für Roboter im industriellen Umfeld eröffnen sich derzeit neue Einsatzfelder für Assistenzroboter in der Produktion, im Dienstleistungssektor und im Heimbereich. Roboter werden künftig z. B. bei der Produktion von Kleinserien assistieren und mobile Roboter Transport- und Routineaufgaben in der Produktion, im Haushalt oder im Pflegebereich übernehmen. (06/2016)

 

Belastungsgrenzen für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration

Die Mensch-Roboter-Kollaboration hält verstärkt Einzug in die industrielle Produktion. Immer häufiger teilen sich Menschen und Roboter einen gemeinsam genutzten Arbeitsraum, in dem beide direkt zusammenarbeiten und miteinander interagieren. Der Schutz des Menschen wird nicht mehr durch trennende Zäune sichergestellt, sondern durch technische Maßnahmen wie Sensorsysteme oder sichere Manipulatoren. (06/2016)