Wie produzieren und arbeiten wir morgen?

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

Werker bei Montagetätigkeiten in einer Produktionshalle.

Technologien für die vernetzte Produktion

In der digitalen Fabrik von Morgen sind sämtliche Systeme miteinander vernetzt. Die Produktion steuert sich selbst. Alle Systeme kommunizieren untereinander. Glücklicherweise erweist sich die Vorhersage von menschenleeren Fabriken, in denen nur noch Roboter ihren Dienst verrichten, als Märchen: Der Mensch behauptet seinen festen Platz – kreativ und flexibel steuert und reguliert er die Prozesse. Er beherrscht die wachsende Vernetzung der Produktion. Mit der Kraft, Genauigkeit und Unermüdlichkeit technischer Systeme erweitert er seine Fähigkeiten. So rücken Mensch und Maschine in einem Arbeitsraum eng aneinander. Ihre vereinten Fähigkeiten ermöglichen kürzere Produktionszyklen und steigende Variantenvielfalt der Produkte. Die Produktion wird flexibler.

Doch damit das gelingt, ist noch jede Menge Forschungs- und Entwicklungsarbeit nötig. Wir brauchen technische Assistenzsysteme, die es ermöglichen, dass Mensch und Maschine sicher in gemeinsamen Arbeitsräumen arbeiten können. Nicht zuletzt wird diese Arbeitsteilung auch der demografischen Entwicklung gerecht: Schon heute fehlen uns Nachwuchskräfte. Die Fachkräfte, die wir haben, müssen wir gemäß ihrer Fähigkeiten mit technischen Assistenzsystemen unterstützen. Denn so befähigen wir sie, qualifizierter, länger und alternsgerecht zu arbeiten.

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