Wie wir morgen arbeiten

Aktuelles

Digitale Logistik

Fraunhofer IFF auf Deutschem Logistik-Kongress

Unter anderem mit RFID-getaggten Paletten für lückenlose Warenverfolgung und Leergutmanagement.

1.7.2016

Bessere Qualitätskontrolle durch digitales Assistenzsystem

Ist das Wissen in Unternehmen auf viele Köpfe verteilt, lassen sich Fehler frühzeitig erkennen und Ressourcen sparen. So bei einer Honmaschine des Motorenwerks von VW in Salzgitter, mit der Zylinderkurbelgehäuse bearbeitet werden: Ein digitales Assistenzsystem von Fraunhofer-Forschern erlaubt künftig deutlich mehr Mitarbeitern als bisher, die Qualität des Honprozesses sicherzustellen.

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16.6.2016

Digitalisierung in Produktion und Logistik und neue Geschäftsmodelle für Industrie 4.0

Die 19. IFF-Wissenschaftstage mit fast 400 Experten aus Wirtschaft und Forschung sind am 23. Juni 2016 in Magdeburg erfolgreich zu Ende gegangen. Zwei Tage lang diskutierten die Teilnehmer darüber, wie produzierende Unternehmen und die Logistikbranche die Herausforderungen der Digitalisierung und »Industrie 4.0« bewältigen.

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16.6.2016

Fraunhofer IFF zeigt mobile Assistenzroboter und flexibel einsetzbare Prüfsysteme

Neue Automatisierungslösungen und mobile Assistenzroboter werden die Produktion aber auch den Dienstleistungssektor oder den medizinischen Bereich revolutionieren. Das Fraunhofer IFF zeigt auf der Automatica, vom 21. bis 24. Juni 2016 in München, unter anderem modernste Technologien für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration sowie flexibel einsetzbare mobile Assistenzroboter und optische Prüfsysteme. Der Einsatz einiger der präsentierten mobilen Assistenzsysteme könnte in der Produktion bald Realität werden.

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9.6.2016

19. IFF-Wissenschaftstage in Magdeburg: Digital – Real

Die Digitalisierung der Produktion hat weitreichende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Welche Herausforderungen aber auch Chancen das für Unternehmen der Logistikbranche oder des Maschinen- und Anlagenbaus birgt, ist Thema der 19. IFF-Wissenschaftstage, die vom 22. bis 23. Juni 2016 in Magdeburg stattfinden.

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Mediathek

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Newsroom

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Wie wir morgen arbeiten

Deutschland strebt eine Spitzenposition bei der Durchdringung und Nutzung digitaler Dienste an. Digitale Güter und Technologien begleiten uns als Konsumenten längst ganz selbstverständlich in unserem Alltag und wirken auf unser Zusammenleben: wie wir arbeiten, kommunizieren, gesellschaftlich teilhaben.

In noch höherem Maße betreffen diese Veränderungen der Digitalisierung aber die deutsche Wirtschaft. Industrie 4.0 – weit davon entfernt, nur »Schlagwort der Stunde« zu sein – ist die natürliche Weiterentwicklung intelligenter industrieller Prozesse. Die vernetzte Produktion hat das Potenzial, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle grundlegend neu zu gestalten.

Flexibilisierung statt Rationalisierung

Und – machen wir uns nichts vor: Bei Industrie 4.0 geht es auch um Rationalisierung, mehr aber noch um Flexibilisierung. Bedeuteten in der Vergangenheit neue Automatisierungslösungen häufig, dass der Mensch durch eine Maschine ersetzt werden sollte, ist das Ziel der Digitalisierung ein anderes: Unternehmen geht es primär darum, in ihren Produktionsprozessen agil und flexibel beispielsweise auf Kundenanforderungen, Lieferantenbeziehungen oder Wettbewerber reagieren zu können. Dafür braucht die vernetzte Produktion den Menschen.

Es entstehen neue Aufgabenfelder und ein zunehmender Anteil an Wissensarbeit, eigenverantwortlicher Tätigkeit und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Deshalb ist es wichtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Prozess der Digitalisierung verstehen und im Unternehmen mitgestalten können.