Referenzprojekte im Bereich Energiesysteme und Infrastrukturen

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  • Im Projekt ACES entwickelte das Fraunhofer IFF intelligente Regelungs- und Betriebsstrategien für Energiespeicher. Durch adaptive Algorithmen wurden Speicher netzdienlich eingesetzt, Lastflüsse optimiert und erneuerbare Energien effizient integriert – für mehr Netzstabilität und Wirtschaftlichkeit.

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  • © Adobestock, Negro Elkha

    ALene entwickelt und erprobt Algorithmen und leistungselektronische Systeme für den optimierten, netzdienlichen und multifunktionalen Betrieb von Batteriespeichern. Ziel ist, lokale Netzphänomene zu reduzieren, die Versorgungsqualität zu erhöhen und Betriebsmittel zu entlasten.

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  • Im Projekt AmbuEStore entwickelte das Fraunhofer IFF mobile, modulare Energiespeicherlösungen zur zuverlässigen Versorgung kritischer Infrastrukturen im Einsatzfall. Intelligente Betriebsstrategien ermöglichten einen netzunabhängigen, flexiblen und emissionsarmen Betrieb – für mehr Resilienz in Notfall- und Katastrophenszenarien.

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  • Im Projekt E-Mobility4GridService untersuchte das Fraunhofer IFF, wie Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur gezielt zur Bereitstellung von Netzdienstleistungen eingesetzt werden konnten. Durch intelligente Steuerungs- und Betriebsstrategien wurden Lastspitzen reduziert und erneuerbare Energien besser in die Netze integriert.

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  • H2REGIO analysiert, plant und bewertet den Aufbau regionaler Wasserstoffwirtschaften – von Erzeugung über Transport bis zur Nutzung in Industrie und Mobilität. Der Fokus liegt auf Infrastrukturplanung, Systemintegration und Wirtschaftlichkeitsbewertung.

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  • © Malp, Adobestock

    Im Projekt H2Verg entwickelt das Fraunhofer IFF Methoden und Werkzeuge zur Auslegung und Bewertung von Wasserstoff-Verteilnetzen. Durch simulationsgestützte Analysen werden Netzdimensionierung, Betriebsstrategien und Wirtschaftlichkeit ganzheitlich betrachtet – als Grundlage für eine sichere und effiziente regionale Wasserstoffversorgung.

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  • HyLITE konzipierte eine leitstellenintegrierte Digital-Twin-Architektur für Übertragungsnetze, in der ein dynamisches Systemmodell als synchronisiertes Abbild des Netzbetriebs diente. Es ermöglichte die vorausschauende Bewertung von Betriebszuständen, Stabilitätsreserven und Schutzstrategien in AC- und DC-gekoppelten Netzen. Ziel war eine robuste und datenbasierte Betriebsführung unter zunehmend komplexen Systembedingungen.

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  • Im Projekt KielFlex entwickelte das Fraunhofer IFF Konzepte und digitale Werkzeuge zur Flexibilisierung urbaner Energiesysteme. Durch intelligente Kopplung von Strom, Wärme und Speicherlösungen wurden Lastspitzen reduziert, erneuerbare Energien besser integriert und die Versorgungssicherheit in Städten nachhaltig gestärkt.

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