Willkommen!

Als Technologie- und Forschungspartner begleiten wir Unternehmen, die »Industrie 4.0« Wirklichkeit werden lassen und die Zeitenwende hin zu Digitalisierung und Automatisierung mitgestalten wollen. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mit unserer Forschung zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen im Sinne einer ökologisch intakten, ökonomisch erfolgreichen und sozial ausgewogenen Entwicklung.

Prof. Julia C. Arlinghaus, Institutsleiterin

Aktuell

 

Subscription Business Models im industriellen Kontext 

Sie sehen Potenzial in der Anwendung von Subscription Business Models für Ihr Unternehmen?

 

Resiliente Wertschöpfung in der produzierenden Industrie 

Informieren Sie sich zu den Ergebnissen des Fraunhofer-Innovationsprogramms RESYST in unserem kostenfreien White Paper.

 

Risikomanagement für die smarte Fabrik – Digital Quick Check

 

Nachhaltige, grüne chemische Industrie

Im Projekt »ShapID« entwickelt ein Fraunhofer-Team praxisnahe Methoden und Technologien für eine nachhaltige, grüne Chemie.

 

Ausbreitung von Viren verstehen und Schutzmaßnahmen ableiten

Ein Fraunhofer-Team untersucht im Projekt AVATOR mittels Computersimulationen die Ausbreitungsmechanismen von Aerosolen in geschlossenen Räumen wie Produktionshallen oder Büroräumen.

 

Mobile medizinische Versorgung für Krisen und Katastrophen 

Im Projekt Demo-medVer arbeiten Forscher:innen von Fraunhofer unter anderem an Lösungen für die energieautarke Versorgung von mobilen Mini-Krankenhäusern.

Aktuelle Projekte mit Förderung aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds

Presseinfo

16.11.2021

»Rares-Bares« – Innovatives Digitalisierungsprojekt erschließt mittelalterliche und neuzeitliche Münzfunde aus Sachsen-Anhalt

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie in Kooperation mit dem Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt sowie dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg widmet sich das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt mit dem Projekt »Rares-Bares« der digitalen Erfassung und Erschließung von etwa 18.500 Fundmünzen aus dem Mittelalter und der Neuzeit. Über verschiedene Internetportale stehen sie anschließend der nationalen und internationalen Forschung zur Verfügung.
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28.10.2021

Energieexperte des Fraunhofer IFF übernimmt Gastprofessur an der Technischen Universität Breslau

Prof. Dr.-Ing. Przemyslaw Komarnicki, Leiter der Abteilung Energiesysteme und Infrastrukturen des Fraunhofer IFF und Professor für Elektrische Energieanlagentechnik an der Hochschule Magdeburg Stendal, übernimmt ab dem 28.10.2021 eine Gastprofessur an der Technischen Universität Breslau (Politechnika Wroclawska, Wroclaw), in Polen. An der dortigen Fakultät für Elektrotechnik wird Professor Komarnicki in den kommenden zwei Jahren neben seiner Forschungstätigkeit in Magdeburg zu den Themen Regenerative Energieerzeugung und Energiespeicher lehren.
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20.9.2021

Intelligentes Assistenzsystem soll Anlagen effizienter machen

Die DFG hat fünf neue Forschungsprojekte ausgewählt, die in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 4,5 Millionen Euro gefördert werden. Eines davon ist das Projekt TwinGuide des Fraunhofer IFF, der TU Hamburg sowie des Anwendungspartners Pergande Gruppe. Die Forschungspartner wollen einen digitalen Zwilling entwickeln, der Zustände von Prozessanlagen zuverlässig vorhersagt, um die Anlagen effizienter zu betreiben und Schäden frühzeitig zu verhindern.
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2.9.2021

Studie – Risikomanagement 4.0 – Potenziale der Digitalisierung erschließen und Risiken aktiv managen

Die Vision der selbststeuernden, adaptiven Fabrik zieht Unternehmen in ihren Bann, verspricht die vierte industrielle Revolution doch eine nicht unerhebliche Effizienzsteigerung. Doch zehn Jahre nach der Etablierung des Begriffs »Industrie 4.0« für Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Wertschöpfung, sind viele Potenziale dieser Idee noch nicht erschlossen. Denn Risiken, die im Zusammenhang mit Industrie-4.0-Projekten stehen, werden oft nicht systematisch gemanagt. Eine aktuelle Studie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die mit Unterstützung der Funk Stiftung entstanden ist, adressiert dieses Thema. Sie bietet Entscheidern in mittelständischen Unternehmen eine Orientierungshilfe, um ein an die Risiken der Industrie 4.0 angepasstes Risikomanagement entwickeln zu können.
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Videopodcast »Forschung erklärt«, Folge 6

Arbeitssicherheit in der virtuellen Realität

Wie kann VR den Arbeitsschutz realitätsnah und spannend vermitteln?

 

IFFOCUS Online

Echtzeitanalysen für die Getreideernte

Wir entwickeln Messverfahren, mit denen sich zukünftig Getreide schon während der Ernte und in Echtzeit analysieren lässt.

 

IFFOCUS Online

Der digitale »Fingerabdruck« historischer Münzen

Mit dem Münzscanner O.S.C.A.R. können Gold-, Silber-, Bronze- und Kupfermünzen digital erfasst und eindeutig identifiziert werden.

 

Kundenmagazin

IFFOCUS

Aktuelles über unsere angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit und Themen, die uns künftig bewegen werden.

 

Magazinausgabe

IFFOCUS

  • Energieversorgung für den ländlichen Raum
  • Digitalisierung in der industriellen Fertigung
  • CO2-Reduzierung in Gießereien

Vom Staunen zum Forschen. Der Verein Silberschlag plant ein astrophysikalisches Zentrum im Elbauenpark.

© Silberschlag e.V.

Mit einem XXL-Teleskop in den Nachthimmel schauen – das möchte der Verein Silberschlag in Magdeburg ermöglichen. In den kommenden Jahren soll ein hochmodernes und leistungsstarkes Observatorium enstehen, das Wissenschaftsteams, Studierenden, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern aber auch Hobbyforscher:innen offen steht.

Herzstück in dem geplanten naturwissenschaftlichen Zentrum: ein Spiegelteleskop mit einer Öffnung von einhundert Zentimetern, mit dem man von Magdeburg aus in die weiten Fernen des Weltalls blicken kann. In dieser Größenordnung wäre es das einzig öffentlich zugängliche Teleskop in Mitteldeutschland.

Magdeburg ist nicht nur aktuell ein hervorragender Standort für Wissenschaft und Forschung. Die Stadt hat auch eine lange naturwissenschaftliche Tradition. Schon im 10. Jahrhundert beobachtete Gerbert von Aurillac, der spätere Papst Sylvester II., den Sternenhimmel von Magdeburg aus. Im 17. Jahrhundert stellte Otto von Guericke die Theorie auf, dass der Raum zwischen den Himmelskörpern leer ist. Und 100 Jahre später entdeckte Georg Christoph Silberschlag, der Namensgeber für das Projekt, die Venusatmosphäre. Am 6. Juni 1761 beobachtete Silberschlag im Observatorium des Klosters Berge in Magdeburg den Durchgang der Venus vor der Sonne und stellte dabei eine diffuse helle Aura um die Venus fest, die er als erster als dichte Atmosphäre interpretierte.

Aus dieser Tradition soll nun modernste Innovation werden: Das geplante Zentrum für Astronomie und Astrophysik wird nicht nur ein Observatorium, sondern bringt diese Disziplinen und andere Naturwissenschaften in anschaulicher und spannender Form in einem einzigartigen Science Center zusammen. Besonders ist zum Beispiel die vorgesehene Fernbedienbarkeit des Teleskops. Damit wird es möglich sein, das Teleskop über das Internet fernzusteuern und es wie eine  Webcam ins Weltall zu richten. Lehrkräfte, Schulgruppen oder Studierende sollen sich künftig direkt aus Klassenzimmer und Uni auf das Teleskop aufschalten und Live-Bilder aus dem All empfangen können.

Das Fraunhofer IFF unterstützt das Projekt und die Arbeit des Vereins Silberschlag sehr gern. 

Fraunhofer IFF

Sichere Technik für die effiziente, nachhaltige und resiliente Produktion von morgen

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Zertifizierte Informationssicherheit am Fraunhofer IFF.

Das Fraunhofer IFF garantiert allen Auftraggebern und Projektpartnern Vertraulichkeit und Integrität im Umgang mit sensiblen und vertraulichen Informationen. Für die Vertrauenswürdigkeit und Verfügbarkeit von Daten gibt es insbesondere in der Automobilindustrie definierte Standards.

Hierzu hat das Fraunhofer IFF das TISAX-Zertifizierungsaudit in 2020 erfolgreich durchlaufen. 

TISAX (Trusted Information Security Assessment Exchange) ist ein von der Automobilindustrie und ihren Zulieferern definierter Standard für die unternehmensübergreifende Informationssicherheit. 

Der Betreiber des TISAX selbst ist die vom VDA beauftragte ENX Association.